Rainvilleterrasse

Der international besetzte Einladungswettbewerb zur Neubebauung des Grundstücks neben der Alten Seefahrtsschule an den Rainvilleterrassen ist entschieden. Von den neun eingereichten Arbeiten zeichnete das Preisgericht den Entwurf des Pariser Büros Michel Kagan Architecture & Associés mit dem 1. Platz aus.
Mit dem 2. Preis wurde die Hamburger Architektengemeinschaft dinsefeestzurl ausgezeichnet. Der 3. Platz ging an das Schweizer Büros MARQUES AG aus Luzern.

Der Siegerentwurf sieht ein Gebäude in L-Form vor, das – unterbrochen durch eine Fuge – die an der Elbchaussee bestehende Bebauung fortsetzt und sich im zur Elbe ausgerichteten Gebäudeteil durch gestaffelte Höhen in die Nachbarschaft einfügt. Die Fassadengestaltung schafft dabei durch ihre moderne Eigenständigkeit eine Brücke zwischen der gründerzeitlichen Heine-Villa zur einen Seite und der in den Dreiziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts errichteten Seefahrtschule auf der
anderen Seite. Der Entwurf verleiht auf diese Weise, diesem prominenten Ort zwischen Rainvilleterrassen und Elbchaussee ein entsprechendes Gesicht.

Nach dem Entwurf von Kagan wird derProjektentwickler Hamburg Team bis Ende 2013 ca. 32 Eigentumswohnungen errichten.


1. Preis MKA

„Heimat – Wo ist das?“

Wo finden wir Heimat? Gibt es sie überhaupt? Können wir sie verlieren, gewinnen oder gar bauen?

Heute kommt Oberbaudirektor Jörn Walter in den KatharinenSalon und beleuchtet im Gespräch mit Hauptpastorin und Pröpstin Dr. Ulrike Murmann die Frage nach der Heimat aus Sicht der Stadt und ihrer stetigen Entwicklung. Ein spannendes Gespräch inmitten der HafenCity, die für viele schon zur Heimat geworden ist, während andere sagen, dass sie sich hier nie heimatlich fühlen könnten.

Montag, 28. November 2011, 18:30 Uhr
Meßmer MOMENTUM, Am Kaiserkai 10
Der Eintritt ist frei

Vorstellung deutscher Architektur

Andreas Garkisch
2009 Umwandlung von 03 München GbR in 03 Architekten GmbH / 2006 Aufnahme in den BDA / 2007 Eintragung in die Stadtplanerliste / 2005 Berufung in die Deutsche Akademie für Städtebau und Landesplanung / 1994 Gründung des Büros 02 zusammen mit Michael Wimmer, Schinkelpreis für Städtebau für die Diplomarbeit zusammen mit Michael Wimmer / 1989-94 Architekturstudium an der TU München / geboren 1967 in Mainz

Karin Schmid
2011 Mitglied des Gestaltungsbeirats der Stadt Landshut / 2004-2008 Lehrtätigkeiten an der TU München und FH München / 2007 Eintragung in die Stadtplanerliste / 1998 Aufnahme in den BDA, Partnerschaft mit Andreas Garkisch und Michael Wimmer, Mitgliedschaft in der Bayerischen Architektenkammer / 1996-1998 Mitarbeit im Büro 02 / 1989-95 Architekturstudium an der TU München / 1969 geboren in Geisenfeld

Michael Wimmer
2008 Wahl in den BDA-Vorstand München / 2007 Eintragung in die Stadtplanerliste / 2006 Aufnahme in den BDA / 1994 Gründung des Büros 02 München zusammen mit Andreas Garkisch, Schinkelpreis für Städtebau für die Diplomarbeit zusammen mit Andreas Garkisch / 1989-94 Architekturstudium an der TU München / 1969 geboren in Neumarkt-St. Veit

Projekte
· Stadtquartier Leopoldstr. – Schwabinger Tor
· Langfristige Siedlungsentwicklung München
· Stadtquartier Welfenhöfe

Dienstag, 29. November 2011
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg um 19 Uhr

Kartenvorverkauf unter:
www.akademie-der-kuenste.de

Eintritt:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro

Mitte Altona – Neues Infozentrum

Wo früher die Arbeiter der Holsten-Brauerei ihr Freibier erhielten, eröffnete am 19. November 2011 das neue Infozentrum Mitte Altona.

Auf etwa 220 m² zeigt das Infozentrum künftig eine Ausstellung zur Entwicklung des neuen Stadtteils und zur Geschichte des Ortes. Die Ausstellung soll laufend aktualisiert werden. Neben Multimediaterminals und einem großen Luftbild des Geländes, auf dem die Besucher ihre Ideen und Wünsche verorten können, stellt das Herzstück der Ausstellung ein Modell des Siegerentwurfes aus dem städtebaulich-landschaftplanerischen Wettbewerb im Maßstab 1:1000 dar. Es zeigt die geplanten Gebäude, Straßen und Wege sowie den neuen Stadtteilpark.

Das Infozentrum in der Harkortstraße 121 ist Montags und Donnerstags von 15.00-20.00 Uhr und Samstags von 11.00-16.00 Uhr geöffnet.

 

Architekturerkundung in Budapest

Vom 17. bis 20. November nahm a-tour an einer Führung zur Architektur und Badekultur in Budapest teil. Wir erhielten viele städtebauliche Informationen und Hintergrundinformationen zu Land und Leuten und besichtigten die interessantesten Bauwerke der Jugendstil-, Bauhaus- und zeitgenössischen Architektur. Darüberhinaus standen die Juwelen der Badekultur auf dem Programm. Das Szechényi Thermalbad, das Gellert Thermalbad und Rudas Thermalbad boten die Möglichkeit der winterlichen Kälte zu entfliehen und für ein paar Stunden die Hektik des Alltags hinter sich zu lassen. Eine spannende Mischung die sehr zu empfehlen ist!

Die Exkursion wurde von Johannes Schuler, unserem guiding-architects Partner in Budapest organisiert. Weitere Informationen zu den Architekturführungen in Budapest mit human design finden Sie hier


guiding-architects Budapest, Valenzia, München,
Kopenhagen, Berlin und Hamburg


Gellert Thermalbad

Johannes-Göderitz-Preis 2011

100 Studenten von 5 Universitäten treten im Johannes-Göderitz-Preis gegeneinander an.

Das Thema: Der Binnenhafen von Harburg. Der Sprung über die Elbe ist in Hamburg allgegenwärtig und dieses Planungsgebiet kann ein wichtiger Schritt dafür sein. Mittlerweile nicht mehr mit Hafennutzung belegt, birgt die Halbinsel besondere Chancen einer urbanistischen Profilierung. Diese kann den Hamburger Süden, eben Harburg, nachhaltig bereichern.

Das Gebiet hat sich bereits als Büro- und Forschungsstandort etabliert. Das Thema Wohnen wird derzeit an mehreren Standorten auf der Schlossinsel, am Schellerdamm und am Kaufhauskanal entwickelt. Ein weiteres wichtiges Thema ist die Aufwertung der Freiräume, wie die Entwicklung des Kanalplatzes, des Schlossinsel-Parks oder der Lotsenpromenade.

Das Planungsgebiet steht dabei exemplarisch für andere vergleichbare innerstädtische Transformationsgebiete, die als wichtige Reserven einer Innenentwicklung unserer Städte zu entdecken und zu entwickeln sind.

Wie gehen Studenten, die kurz vor ihrem Abschluss stehen, mit einer so freien und doch realitätsnahen Aufgabe um? Entscheidet man sich für ein Konzept im Sinne des Investors mit einer guten Durchmischung von Wohnen und Arbeiten oder macht man sich frei von rein ökonomischen Gesichtspunkten. Vielleicht passt ein Abenteuerspielplatz viel besser in die Nahtstelle zwischen Norder- und Süderelbe. Nähert sich ein Karlsruher Student dem Thema anders als einer aus Braunschweig? Baut ein Student aus Hannover besser Modell als einer aus Darmstadt? Oder können die Hamburger doch ihren Heimvorteil nutzten?

Ausgestellt sind die Wettbewerbspläne mit Zeichnungen in den Maßstäben 1:1000 bis 1:200, Skizzen, Visualisierungen, Konzepterläuterungen, sowie Modellen in verschiedenen Maßstäben.

Am 22. November 2011 findet um 19:00 Uhr im AIT-ArchitekturSalon, Bei den Mühren 70 die Vernissage des „Johannes-Göderitz-Preis“ mit einem Vortrag von Oberbaudirketor Prof. Jörn Walter und Bekanntgabe der Preisträger statt.

 

Wohnquartier Am Lohsepark

Am zentralen Stadtteilpark der HafenCity, dem Lohsepark soll neues, gemischtes Wohnquartier entstehen. Zwischen Shanghaiallee und Yokohamastraße wird eine Mischung aus Miet-, und Eigentumswohnungen, in geringerem Maße Dienstleistungen sowie mehrere Kindertagesstätten verwirklicht. Erstmals wird in der HafenCity auch geförderter Wohnungsbau entstehen. Den Zuschlag für das Grundstück hatten zwei Pioniere der HafenCity-Entwicklung, die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille und die Otto Wulff Bauunternehmung GmbH erhalten. In Kooperation mit der HafenCity Hamburg GmbH und der Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt wurde für dieses Bauvorhaben mit insgesamt ca. 140 Wohnungen ein Architekturwettbewerb durchgeführt, aus dem nun drei Siegerbüros hervorgegangen sind: APB Architekten und Böge Lindner K2 Architekten aus Hamburg sowie Haslob Kruse + Partner Architekten aus Bremen.

Auf rund 20.000 qm Bruttogeschossfläche (BGF) soll in einem großen Quarree ein Mix aus Miet-, Sozial- und Eigentumswohnungen entstehen. In Zusammenarbeit mit dem Verein Leben mit Behinderung Hamburg werden unter anderem integrative Wohnkonzepte für Menschen mit und ohne Behinderung verwirklicht. Das Quartier wird außerdem zwei Kitas, ein Ärztezentrum und einen kleinen Frischemarkt beherbergen.

Die Entwürfe für das Bauprojekt wurden im Rahmen eines Architekturwettbewerbs erarbeitet, in dem das Baufeld in die beiden Teilflächen A und B aufgeteilt wurde. Insgesamt hatten zwölf Architekturbüros am Verfahren teilgenommen.

Die Hamburger APB Architekten erhielten den ersten Preis für die Teilfläche A (Otto Wulff). Sie gliedern das Baufeld in drei Gebäude. In einem fünfstöckigen Haus an der Shanghaiallee sollen Studenten und Menschen mit Behinderungen zusammenleben. Das zweite Gebäude an der Yokohamastraße stellt Mietwohnungen bereit und das zum Park ausgerichtete Eckhaus beinhaltet Eigentumswohnungen. Von jedem Haus gibt es einen direkten Zugang zum grünen Innenhof. Dadurch ergibt sich eine klare Trennung des geschützten privaten Bereichs vom öffentlichen Raum.

Der zweite Preis für die Teilfläche A ging an Haslob Kruse + Partner Architekten aus Bremen. Ihr Entwurf hat großzügige und belichtete Treppenhäuser. Balkone zu zwei Seiten bieten zudem jeder Wohneinheit eine schöne Außenraumqualität.

Bei der Ausgestaltung der Teilfläche B (Bergedorf-Bille) konnten sich Böge Lindner K2 Architekten, aus Hamburg, durchsetzen. Durch die konsequente Anordnung der Treppenhäuser an der Straßenseite bleibt zum Innenhof viel Raum für eine vielfältige Fassadennutzung.

Neben einer hohen sozialen Vielfalt setzen die Otto Wulff Bauunternehmung und die Baugenossenschaft Bergedorf-Bille – die zusammen die Finanzierung und Ausführung übernehmen – auch auf Umweltverträglichkeit. Die Gebäude auf dem Baufeld 70 sollen dem Goldstandard des HafenCity-Umweltzeichens und damit auch dem besonders hohen Wohnstandard entsprechen.

Der Baubeginn des 50 Millionen Euro Projekts ist noch in 2012 geplant. Ende 2013/2014 soll bereits das erste Gebäude fertiggestellt sein.

Die Arbeiten des Architekturwettbewerbs werden vom 16. November bis 4. Dezember im Kesselhaus, Am Sandtorkai 30, HafenCity öffentlich ausgestellt.


1. Preis Teilfläche B Lohsepark Böge Lindner K2 Architekten


1. Preis Teilfläche A Lohsepark APB Architekten BDA

2. Preis Teilfläche A Lohsepark Haslob Kruse + Partner Architekten BDA

Erkundung deutscher Architektur

Thilo Höhne
1965 geboren in Ziegenhain / 1986-95 Studium TU Darmstadt / 1998 Gründung netzwerkarchitekten mit K. Scharabi, P. Schiffer, J. Schuh, M. Schwieger, O. Witan / seit 1999 Geschäftsführer netzwerkarchitekten PartG. zusammen mit vorgenannten / 1999-2000 Lehrauftrag TU Darmstadt, Lehrstuhl Entwerfen und konstruktiver Ingenieurbau Prof. Weischede

Karim Scharabi
1967 geboren in Berlin / 1988-97 Studium TU Darmstadt / 2001-02 Ass. TU Darmstadt, Lehrstuhl Entwerfen und Gebäudekunde / 2002 Lehrauftrag an der TU Darmstadt, Lehrstuhl für Entwerfen und Gebäudekunde

Philipp Schiffer
1966 geboren in Heilbronn a. N. / 1989 Studium TU Kaiserslautern / 1998-2000 Lehrauftrag TU Darmstadt, Lehrstuhl Entwerfen und Hochbaukonstruktion Prof. Pfeifer

Jochen Schuh
1966 geboren in St. Wendel, Saarland / 1987 Studium TU Kaiserslautern / 1995 Diplom an der TU Darmstadt

Markus Schwieger
1967 geboren in Kronberg im Taunus / 1986-96 Studium, TH Darmstadt / 2001 Lehrauftrag TU Darmstadt, Lehrstuhl Plastisches Gestalten / 2006 Gastprofessur Uni Kassel

Oliver Witan
1966 geboren in Freiburg i.Br. / 1988 Studium TU Darmstadt / 1998-2002 Ass. TU Darmstadt, Lehrstuhl Plastisches Gestalten / 1999 Lehrauftrag TU Darmstadt, Lehrstuhl Tragwerksplanung, Prof. Weischede / 2000 Lehrauftrag HfG Offenbach, FB Produktdesign / 2008-09 Gastprofessur Augsburg

Projekte
· Gemeindezentrum, Mannheim/Neuhermsheim, Oktober, 2007
· „Mothmotion“, Karlsruhe, 2009 (mit Andrea v. Lüdinghausen)
· Gemeindezentrum, Zeilsheim, 2010

Dienstag, 15. November 2011
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg um 19 Uhr

Kartenvorverkauf unter:
www.akademie-der-kuenste.de

Eintritt:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro


netzwerkarchitekten Gemeindezentrum, Zeilsheim

Bestattungsforum Ohlsdorf

Das „Hamburger Bestattungsforum Ohlsdorf“ wurde nach Um- und Neubau durch das Lübecker Büro TSJ Architekten wiedereröffnet. Das eindrucksvolle,  von Fritz Schumacher 1930-33 erbaute Hauptgebäude des Ohlsdorfer Friedhofs („Fritz-Schumacher-Krematorium“) wurde renoviert sowie ein Neubau angefügt.

Der Neubaubeinhaltet ein Foyer, zwei Feierhallen mit variabler Raumaufteilung, eine Urnen-Krypta, vier Abschiedsräume und Ausstellungsflächen. Mite dem im Neubau befindlichen Café Fritz gibt es nun auch eine Gastronomie auf dem Friedhof . Das Angebot richtet sich sowohl an Trauernde als auch an Spaziergänger und Besucher.

Die historische Fritz-Schumacher-Halle mit den farbigen Glasfenstern von Ervin Bossanyi und dem blau-goldenen Mosaik „Flamme“ von Heinrich Jungebloedt ist denkmalgerecht renoviert worden. Sie eignet sich besonders für Trauerfeiern mit vielen Besuchern.

Innenstadtkonzept

Die Innenstadt hat in den vergangenen Jahren wieder an Bedeutung gewonnen. Dies wird sich noch verstärken. Das neue Innenstadtkonzept Hamburg trägt dem Bedeutungsgewinn Rechnung und will vor allem das Zusammenwachsen von Altstadt und Neustadt mit der HafenCity fördern.

Begrüßung: Senatorin Jutta Blankau

Im Gespräch:
Oberbaudirektor Prof. Jörn Walter
Prof. Kunibert Wachten
Prof. Dr. Gert Kähler
Ludwig Görtz

21.11.2011 Patriotische Gesellschaft von 1765
Beginn 19:30 Uhr Trostbrücke 6, 20457 Hamburg, Friedenssaal

Nachdem der Entwurf des Innenstadtkonzepts im Frühjahr diesen Jahres präsentiert und zur Diskussion gestellt wurde, soll es in den kommenden Monaten im Dialog fortgeschrieben und konkretisiert werden. Dieser Prozess findet in vier thematisch orientierten Werkstätten statt:
• Baukultur und Stadtidentität 29.11.2011, 18:00-20:30, STADTMODELL, Wexstraße 7, 20355 Hamburg
• Öffentlicher Raum und Verkehr 30.11.2011, 18:00-20:30, STADTMODELL, Wexstraße 7, 20355 Hamburg
• Einzelhandel und Dienstleistungen 10.01.2012, 18:00-20:30, STADTMODELL, Wexstraße 7, 20355 Hamburg
• Wohnen und Versorgung 17.01.2012, 18:00-20:30, STADTMODELL, Wexstraße 7, 20355 Hamburg

In einer öffentlichen Zwischenpräsentation am 22.Februar 2012 werden die ersten Ergebnisse des Dialogs vorgestellt.

RHW stellen Eiscafe fertig

Auf der Hochwasserschutzanlage der Freien und Hansetadt Hamburg, auf der eigentlich keine Gebäude realisiert werden dürfen, war schon über Jahre am Kajen ein Baufeld für eine Sondernutzung freigehalten worden. RENNER HAINKE WIRTH ARCHITEKTEN haben an dieser Stelle einen Neubau für das Eiscafe „Minah“ entworfen. Ende Oktober fand die Eröffnung am Kajen, vis-a-vis der historischen Speicherstadt statt. Das Eiscafe hat auch im Winter geöffnet, und es gibt dort leckeren Kaffee und Kuchen! Ein Besuch lohnt sich.

Adresse: Kajen 1


RHW Architekten

Gustav Oelsner – Architekt der Moderne

Gustav Oelsner (1879 – 1956) hat mit seinen funktionalen, gleichwohl ausdrucksstarken expressionistischen Ziegelbauten das Stadtbild Hamburgs dauerhaft geprägt und die revolutionäre Ästhetik des „Neuen Bauens“ mit sozialer Verantwortung im Städtebau verbunden. Er hat in Hamburg mit Weitsicht und Hartnäckigkeit den Elbwanderweg geschaffen, der von Neumühlen bis Wedel direkt am Ufer des Stromes verläuft, und dafür gesorgt, dass die großen alten Parks oben über dem Hochufer öffentlich zugänglich sind.

Zur Veranstaltung

Zwei ausgewiesene Kenner des Werkes und der Biografie Gustav Oelsners – Prof. Dr. Peter Michelis, Vorsitzender der Gustav Oelsner-Gesellschaft und Prof. Dr. Burcu Dogramaci, Kunsthistorikerin an der Ludwig Maximilian Universität (München), berichten im Gespräch mit Susanne Wittek über den Einfluss dieses herausragenden Architekten und Städtebauers.

Stephan Benson liest aus autobiografischen Notizen und Korrespondenzen Gustav Oelsners (angefragt).
Donnerstag 3. November 2011, 19.00 Uhr
KörberForum – Kehrwieder 12, 20457 Hamburg


Photo a-tour

 

Neue Deutsche Architektur 5

Schulz & Schulz Architekten GmbH (Leipzig)

Ansgar Schulz
geboren 1966 in Witten/Ruhr / Architekturstudium 1985-92 RWTH Aachen und ETSA de Madrid / 1992 Gründung von schulz & schulz mit Sitz in Leipzig / 2002 Berufung Bund Deutscher Architekten BDA / 2004-09 Landesvorstand des BDA Sachsen / 2005-10 Leitung BDA-Regionalgruppe Leipzig / 2009 Berufung Konvent der Bundesstiftung Baukultur / 2002-04 Lehre an der TU Karlsruhe / Seit 2010 Leitung des Lehrstuhl Baukonstruktion an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund als Vertretungsprofessor gemeinsam mit Benedikt Schulz

Benedikt Schulz
geboren 1968 in Witten/Ruhr / Architekturstudium 1988-94 Architektur an der RWTH Aachen und der UC de Asunción/Paraguay / 1992 Gründung schulz & schulz mit Sitz in Leipzig / 2002 Berufung in den Bund Deutscher Architekten BDA / 2006-09 Sprecher des AKJAA des BDA Sachsen / 2010 Berufung in die Sächsische Akademie der Künste / 1995-96 Wissenschaftlicher Assistent an der RWTH Aachen / 2002-04 Lehre an der TU Karlsruhe / Seit 2010 Leitung des Lehrstuhl Baukonstruktion an der Fakultät Architektur und Bauingenieurwesen der TU Dortmund als Vertretungsprofessor gemeinsam mit Bruder Ansgar

Projekte
· Katholische Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig, 2013
· Bundeshandelsakademie/Bundeshandelsschule Feldkirch (A), 2005-09
· Wolkenlabor des Instituts für Troposphärenforschung Leipzig, 2003-05

Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg um 19 Uhr

Kartenvorverkauf unter:
www.akademie-der-kuenste.de

Eintritt:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro


Schulz & Schulz Architekten GmbH
Katholische Propsteikirche St. Trinitatis in Leipzig

Mitte Altona

Durch die Aufgabe des Güterbahnhofs und die geplante Verlegung der Fernbahn vom heutigen Bahnhof Altona an den Standort Diebsteich wird ein etwa 75 Hektar großes Areal im Zentrum Altonas für eine städtebauliche Neuentwicklung mit rd. 3.500 Wohnungen frei. Auch attraktive Freiräume, großzügige Grünflächen und neue Wegeverbindungen zwischen den derzeit durch die Bahnflächen getrennten Stadtteilen Ottensen, Bahrenfeld und Altona-Nord können entstehen.

Parallel zu den Planungsverfahren für Mitte Altona läuft seit 2010 ein Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern über die Entwicklung des neuen Stadtteils, der auch künftig weiter fortgesetzt werden soll. Auf verschiedenen Veranstaltungen sind zahlreiche Empfehlungen der Bürgerinnen und Bürger für Mitte Altona zusammengetragen worden, die nun weiter bearbeitet und fortlaufend ergänzt werden sollen.

Termin: Donnerstag, 27. Oktober 2011
Zeit: 19-22 Uhr
Ort: Infozentrum Mitte Altona in der Harkortstr. 121, 22767 Hamburg

Ablauf:

19.00-20.30 Uhr: Der erste Teil des Bürgerforums wird sich mit der weiteren Bearbeitung der Bürgerempfehlungen befassen und einen Ausblick auf die Angebote zur künftigen Bürgerbeteiligung geben.

20.30-22.00 Uhr: Der zweite Teil des Bürgerforums findet aufgrund der großen Nachfrage auf den letzten Veranstaltungen statt und soll Interessierte über rechtliche Grundlagen der Planungen sowie wirtschaftliche Aspekte informieren.


André Poitiers /arbos Freiraumplanung

 

Reise nach Budapest

Die Reise nach Budapest findet vom 17. bis 20. November 2011 statt. Entfliehen Sie mit uns für vier Tage dem Alltag und erleben ein tolles Architekturprogramm und die Badekultur von Budapest.
Mehr Informationen und das ausführliche Reiseprogramm finden Sie hier

Es sind nur noch wenige Plätze verfügbar.

GRAFT

Vortrag von Lars Krückenberg (GRAFT, Berlin Los Angeles Beijing) im Rahmen der Reihe HCU VISITING PROFESSOR IN ARCHITECTURE.

Mittwoch, 9. November 2011, 18 Uhr
Freie Akademie der Künste in Hamburg e.V.
Klosterwall 23, 20095 Hamburg

Tschaikowski Haus

Die Russisch-Orthodoxe Gemeinde des Hl. Johannes von Kronstadt wurde im Jahre 2001 gegründet und ist die jüngste Russisch-Orthodoxe Gemeinde in Hamburg. Die Gemeinde zählt zurzeit ca. 2.000 Mitglieder. Im Jahr 2004 hat sie das Gebäude der Gnadenkirche, einen 1906 im Stil des Historismus nach Plänen des Hamburger Architekten Fernando Lorenzen errichteten Zentralbau am Rande der Hamburger Innenstadt, von der ehemals hier ansässigen evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde St. Pauli-Nord übernommen.

Die Gemeinde hat 2007 auch das neben der Kirche gelegene ehemalige „Haus der Heimat“ von der Stadt erworben, um dort ein Kultur- und Gemeindezentrum einzurichten. Es hat sich jedoch inzwischen herausgestellt, dass das bestehende Gebäude aufgrund von Termitenbefall unbenutzbar ist und abgebrochen werden muss.

Die Russisch-Orthodoxe Gemeinde beabsichtigt daher auf dem Grundstück einen Neubau für das Kultur- und Gemeindezentrum zu errichten. Geplant ist ein Gebäude mit Versammlungsräumen, Gastronomie- und Büronutzung sowie Unterrichtsräumen für Eigen- und Fremdnutzung. Außerdem sollen Schlafräume und Appartements für Pilger entstehen.

Aufgabe des Wettbewerbs war es einen Neubau in dieser stadträumlich exponierten Lage in unmittelbarer Nachbarschaft zu der denkmalgeschützten Gnadenkirche gerecht zu werden und um das Raumprogramm in einen architektonisch hochwertigen und wirtschaftlichen Entwurf umzusetzen. Daher lobte die Russisch-Orthodoxe Kirche ein Gutachterverfahren mit drei gesetzten Teilnehmern aus.

Mit dem ersten Preis wurde der Entwurf von Springer Architekten aus Berlin ausgezeichnet.

Mit dem neuen Gemeindehaus wird der Kirche ein zweiter, deutlich kleinerer Solitär zur Seite gestellt. Dem Kirchenbau verwandte räumliche Prinzipien bestimmen auch das neue Gemeindehaus und verbinden beide Gebäude über die unterschiedlichen, zeitgebundenen Formensprachen hinweg zu einem schlüssigen Ensemble. Obwohl die Zusammengehörigkeit von Kirche und Gemeindehaus betont wird, bleibt die dominante Rolle der Kirche an diesem Ort in der Stadt gewahrt.
Dazu tragen neben dem offensichtlichen Unterschied in der plastischen Gliederung auch die Materialien des neuen Hauses bei. Der graue Kalkstein wird beim Gemeindehaus nur im Sockel eingesetzt, darüber soll das Haus eine Fassade aus graubunten Ziegelsteinen erhalten. Deren Farbe entspricht zwar fast genau dem Spektrum der Kirchenfassade, dennoch wird auch im Material der Bedeutungsunterschied lesbar.


Springer Architekten

Bauwerk des Jahres 2010

Am Donnerstag, den 20. Oktober wird der Architekten- und Ingenieurverein Hamburg (AIV) die vier Bauwerke des Jahres im Altonaer Museum auszeichnen. Eine geschwungene Stahlbrücke, eine modernisierte Wohnanlage, ein Jugendzentrum und ein Bürohaus in ungewöhnlicher Lage sind die diesjährigen Preisträger.

Bauwerk des Jahres 2010:

Das neue U-3-Viaduktbrücke Am Binnenhafen der Hamburger Hochbahn des Büro Grundmann + Hein zusammen mit dem Ingenieurbüro  Grassl/ WTM Engineers.
und das Bürohaus an der Friedensallee 290 vom Büro SEHW Architekten und dem Ingenieurbüro Wetzel & von Seht.

Der dritte Preis geht an die „Treehouses“ an der Bebelallee, die das Büro Blauraum Architekten mit dem Ingenieurbüro Dr. Binnewies entworfen hat.

Vierter Preisträger ist das neue Jugendzentrum in Kirchdorf, auf der Elbinsel Wilhelmsburg, entworfen von den Berlinern Büro Kersten und Koop, konstruiert
von dem Büro IFB.


Kersten und Koop

 

Moderner Holzbau

Die Grenzen des Holzbaus scheinen heute unendlich, Holz als High-Tech-Baustoff und innovative Bausysteme und Konstruktionen erobern die Architekturszene. Neben den dringenden Fragen des Umweltschutzes und der Nachhaltigkeit haben jüngere wissenschaftliche Erkenntnisse und Lösungen in den Bereichen Tragwerk, Brand- und Schallschutz und nicht zuletzt auch die Computertechnologie den Holzbau grundlegen verändert. Es entstehen moderne Holzbauarchitekturen, die neben beispielhafter Gestaltung mit hoher Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit punkten können. Hier geht es um den Strukturwandel im Städtebau, um ökonomischen und ökologischen Holzbau bei großen Gebäudekomplexen, um Green Buildings, nicht um grüne Häuschen.

Es berichten am 2. November. 2011

Kai-Uwe Bergmann, BIG | Bjarke Ingels Group (Kopenhagen) :
Visionen in Holz

Die dänischen Architekten BIG berichten von bis zu 8-geschossigen Stadthäusern sowie vom preisgekrönten Holzbauprojekt E2 – einem Wohnbauprojekt mit Büro- und Gewerbeeinheiten, das für maximale Flexibilität ausgelegt ist und eine Vielzahl von Bautypen und Funktionen beinhaltet. Planungsgrundlage ist der Baustoff Massivholz in modernster Modul-Bauweise.

und

Tobias Amann, Lignotrend (Leutkirch) :
Die Möglichkeiten ausschöpfen – Erfahrungen eines Grenzgängers

Der Referent Tobias Amann erläutert die Umsetzung des spektakulären Holz und Stahlbaus Centre Pompidou in Metz. Die Planung und Ausführung stellt ein Meilenstein im modernen Ingenieurholzbau dar – die digitale Architektur findet ihre Entsprechung in dem Naturbaustoff.

Mittwoch, den 02. November 2011, 18.30 Uhr
Freie Akademie der Künste
Klosterwall 23, Hamburg


E2, BIG Architekten

 

WATERHOUSES

Heute, am Dienstag, den 18. Oktober 2011 fand in Wilhelmsburg die Grundsteinsteinlegung für die WaterHouses statt: Bis Anfang 2013 entstehen zwischen Hafen und Süderelbe in einem Wasserbecken fünf Wohnhäuser als Teil der Internationalen Bauausstellung IBA Hamburg. Schenk + Waiblinger Architekten aus Hamburg realisieren zusammen mit HOCHTIEF Solutions AG formart Hamburg die WaterHouses. Das Ensemlbe besteht aus vier Baukörpern mit jeweils drei separat erschlossenen, dreigeschossigen Wohneinheiten, sogenannten Triplex-Häusern. Das fünfte Gebäude wird der „WaterTower“ mit 22 Eigentumswohnungen auf neun Etagen. Die insgesamt 34 Wohneinheiten mit Größen zwischen 55 und 130 Quadratmetern waren bereits vor dem Baustart im Juni 2011 verkauft.

Die WaterHouses werden auf Pfählen in einem Wasserbecken mit einer Oberfläche von zirka 4 000 Quadratmeter gebaut. Die Gebäude werden im Passivhausstandard errichtet – der Wärmebedarf kann ausschließlich über regenerative Energiequellen gedeckt werden. Dafür werden die natürliche Grundwasserwärme und die Sonneneinstrahlung eingesetzt: Eine Geothermie-Wärmepumpenanlage wird das Wasser zur Temperierung der Häuser nutzen. Solarthermie-Elemente in den Fassaden können die Grundversorgung mit Warmwasser sicherstellen. Zusätzlich werden die WaterHouses an das Fernwärmenetz angeschlossen. Zudem wird eine Gebäuderegelung die Frischluft- und die Energiezufuhr steuern und den Bewohnern Rückmeldung über ihren Verbrauch geben. Die WaterHouses wurden bereits mit dem Vorzertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen ausgezeichnet. Künftig können die Gebäude auf Plus-Energie-Haus-Standard umgestellt werden – die entsprechende Vorrüstung für Photovoltaik-Anlagen auf den Dächern installiert.


Schenk + Waiblinger Architekten

Vortragsreihe: Neue Deutsche Architektur

Viel zu wenig im Mittelpunkt des Interesses stehen bislang die jüngeren deutschen Planungsbüros. Zu Unrecht, wie die Vortragsreihe „Neue Deutsche Architektur 5“ der Hamburgischen Architektenkammer zeigen wird. Für die Architektengeneration der unter Fünfzigjährigen gilt, was einst Ullrich Schwarz im Katalog zur Ausstellung „Neue Deutsche Architektur“ schrieb: „Die neue deutsche Architektur lässt sich in keine formalen oder programmatischen Schemata pressen, Schulen, Tendenzen oder klaren
Traditionslinien zuordnen – sie reagiert auf gesellschaftliche Herausforderungen nicht mit einem prägnanten Stil, sondern bezieht Stellung.“ Seien Sie gespannt auf die Stellungnahmen von neun der bemerkenswertesten deutschen Architekturbüros…

Die Votragsreihe mit neun jüngeren hochinteressanten deutschen Planungsbüros der Hamburgischne Architektenkammer startet im November:

8. November 2011
Schulz & Schulz Architekten GmbH (Leipzig)

15. November 2011
netzwerk architekten (Darmstadt)

22. November 2011
Karhard Architektur + Design (Berlin)

29. November 2011
03 Architekten GmbH (München)

6. Dezember 2011
Behles & Jochimsen (Berlin)

10. Januar 2012
Kraus Schönberg Architekten (Konstanz, London)

17. Januar 2012
Palais Mai Architekten (München)

24. Januar 2012
Code Unique Architekten (Dresden)

01. Februar 2012
Prof. Achim Menges, ICD Institute for Computational Design (Stuttgart)

Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg
jeweils um 19 Uhr

Kartenvorverkauf unter:
www.akademie-der-kuenste.de

Eintritt:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro

Veranstalter:
Hamburgische Architektenkammer

Programmplanung:
Claas Gefroi


Pfadfinderhaus Ottobrunn, Palais Mai Architekten

Hebebrandquartier

Im Herzen der Stadt zwischen Barmbek und Winterhude am Hamburger Stadtpark und der City Nord gelegen soll auf insgesamt 39 Hektar ein neues Wohnviertel mit Potenzial für bis zu 1.400 preisgünstige Wohnungen sowie rund 18 Hektar Grünflächen – davon 6ha Kleingärten – entstehen.

Der Bau von jährlich mindestens 6.000 neuen Wohnungen ist ein zentrales Anliegen der Hamburger Stadtentwicklung. Im Bezirk Hamburg-Nord wird vorrangig preisgünstiger Wohnraum benötigt, der insbe­sondere den Ansprüchen junger Familien wie auch älterer Menschen gerecht wird. Neue Wohnungen sollen nicht mehr am Rand der Stadt gebaut werden, sondern vorrangig dort, wo bereits gute Infrastrukturangebote wie Kindergärten, Schulen und Versorgungseinrichtungen des täglichen Bedarfs vorhanden sind und neue Bauvorhaben in eine gewachsene Umgebungen integrierbar sind.

Diese Voraussetzungen und damit eines der größten Entwicklungspotenziale für dringend erforderlichen neuen Wohnraum bietet das östlich der City Nord und westlich der S-Bahn liegende im Hamburger Flächennutzungsplan von 1997 für Wohnungsbau vorgesehene, 39 Hektar große Gelände. Im Jahr 2010 wurde deshalb die Erarbeitung eines Rahmenplanes zur Entwicklung  einer tragenden Umsetzungs- und Entwicklungsidee für einen zukunftsfähigen Stadtteil – das neue „Hebebrandquartier“ – mittels eines dialogorientierten Planungsprozesses an das Dortmunder Stadtplanungsbüro scheuvens + wachten vergeben.

Die Ergebnisse der Rahmenplanung bilden die Grundlage für den seit Juni stattfindenden öffentlichen Beteiliungsprozess „Forum Hebebrandquartier“.

Im Herbst 2011 sollen die Ergebnisse des Beteiligungsprozesses vorliegen und in die Auslobung eines städtebaulich-landschaftsplanerischen Realisierungswettbewerbs einfließen, welcher im Sommer 2012 abgeschlossen werden soll.


Grafik BA Nord