Elbe und Bille

„Stromaufwärts an Elbe und Bille“ definiert die Schwerpunkte der Stadtentwicklung in Hamburgs Osten bis 2030 in elf Fokusräumen. Dabei bildet der Billebogen stadträumlich den zentralen Eingang zu den Gewerbestandorten in Rothenburgsort und Billbrook mit 855 Betrieben und 11.500 Beschäftigten. Der Neue Huckepackbahnhof fügt 160.000 bis 180.000 Quadratmeter Bruttogeschoßfläche für neue gewerbliche Nutzungen hinzu.

Für den Produktionsstandort Hamburg bilden diese Flächen, die nur 2,5 Kilometer von der Innenstadt entfernt liegen und mit S-Bahn und Bus in wenigen Stationen zu erreichen sind, einen Chancenraum für strategisches Wachstum in der inneren Stadt. Die Wachstumsdynamik Hamburgs, für die nicht allein Wohnen, Kultur und Dienstleistungen ausschlaggebend ist, soll um ein umfassendes Angebot für Produktion und Gewerbe und die Verknüpfung der Produktion mit Dienstleistungsangeboten gestärkt werden.

Gewerbe verfügt heute über moderne Produktionsmethoden, die damit auch gut in einen urbanen Kontext zu integrieren sind.  Im Neuen Huckepackbahnhof soll vor diesem Hintergrund die Möglichkeit geschaffen werden.

Ein neuer Typ des Gewerbebaus sieht die Erschließung auf zwei Höhenniveaus vor: Ähnlich wie die Lagerhäuser in der Speicherstadt von einem tiefer liegenden Fleet und von der Straße aus zugänglich sind, wurde hier ein Flexgeschoss mit Raumhöhen von 4,80 m bis 8 m konzipiert, das von einer tiefer liegenden Anlieferstraße ebenso zugänglich ist wie von einem höher liegenden „Gewerbeboulevard“. Die Nutzung der Räume bleibt langfristig flexibel – mit Blick auf die Anlieferlogistik ebenso wie für die Aufnahme größerer Produktions- und Werkhallen. Zur öffentlichen Straße hin können die Firmen unterdessen repräsentative Adressen und Schaufenster ausbilden. In der Straßenplanung wurde berücksichtigt, dass das Gebiet für Fußgänger und Radfahrer leicht erreichbar und attraktiv ist – so verläuft der Alster-Elbe-Grünzug künftig quer durch das Areal. Zudem sollen Gastronomie und Geschäfte integriert werden, um den urbanen Charakter und die Verflechtung mit der Nachbarschaft zu intensivieren.

Die vorbereitenden Baumaßnahmen für die Erschließung des Huckepackbahnhofs haben bereits begonnen. Für die gesamte Entwicklung des Fokusraums Billebogen wurde die HafenCity Hamburg GmbH beauftragt. Die Gründung einer eigenen Entwicklungsgesellschaft, die „Billebogen Entwicklungsgesellschaft GmbH & Co KG“ ist in Vorbereitung. Zur städtebaulichen Qualifizierung des Neuen Huckepackbahnhofs hat die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) in Abstimmung mit dem Bezirksamt Hamburg-Mitte ein kooperatives Workshopverfahren durchgeführt. Drei Architekturbüros (astoc architects and planners/Köln, Henn Architekten/München, rplusarchitekten/ Hamburg) haben Konzepte für ein vorbildhaftes und zukunftsfähiges Gewerbegebiet vorgelegt. Das Konzept von Henn Architekten wurde nun zur weiteren Bearbeitung ausgewählt.

Architekturreise New York

Ist New York immer noch die aufregendste Stadt der Welt? Ist der Big Apple immer noch der große internationale Schmelztiegel? Gibt es einen städtischeren Ort zum Leben als Manhattan?

Nachdem sich das New Yorker Architekturgeschehen jahrzehntelang fast ausschließlich in Innenräumen abgespielt hat, herrscht seit einigen Jahren ein regelrechter Bauboom: Foster, SANAA, Piano, Nouvel, Fuksas, Shigeru Ban, Adjaye, OMA, Tschumi, van Berkel und Herzog & de Meuron haben sich zu ihren amerikanischen Kollegen Holl, Diller Scofidio + Renfro, Meier, SOM, Ennead und Gehry gesellt und neue faszinierende Anlaufpunkte geschaffen. Von kleinen Bars, Restaurants, Galerien und Shops über neue Museen, Universitätsbauten, Wohn- und Geschäftshäuser, Hotels und Parks – in New York hat eine neue Ära der Architektur begonnen.

Vom 17. bis 23. Oktober 2015 werden wir auf gemeinsamen Stadtspaziergängen und Radtouren durch Manhattan und Brooklyn New Yorks neueste Gebäude und einige wichtige Ikonen der Architekturgeschichte des 20. Jahrhunderts erkunden sowie interessante Nachbarschaften, neue faszinierende Parks und bedeutende Kunstinstallationen entdecken. Außerdem steht ein Tagesausflug zu Philip Johnsons Glass House in New Canaan und zum Yale Campus nach New Haven mit Bauten u.a. von Louis Kahn, Eero Saarinen, Paul Rudolph, Marcel Breuer und SOM auf dem Programm.

 

Freuen Sie sich auf eine gemeinsame Entdeckungsreise durch New York unter Leitung von aplusnyc, gegründet von Bettina Johae, Architektin und Künstlerin mit Projekten über den New Yorker Stadtraum.

Unsere Architektur Reise nach New York findet vom 17. bis 23. Oktober 2015 Oktober 2015 statt. Bis zum 15. Februar 2015 gibt es einen Frühbucherrabatt von 5%.

 

Weitere Architekturreisen finden Sie hier.

Architekturreise Südkorea

Südkorea ist eines der modernsten Länder der Welt, nach Tokio ist die Hauptstadt Seoul die zweitgrößte Metropolenregion der Welt. Dennoch liegt der asiatische „Tigerstaat“, flächenmäßig so groß wie die ehemalige DDR, im Schatten seiner großen Nachbarn China und Japan. Touristisch noch nicht so erschlossen bietet das „Land der Morgenstille“ neben den modernsten Handys und Flachbildschirmen, fantastische Landschaften, hervorragende Hotels, eine hochklassige Esskultur und ein lebendiges Nachtleben.

Seit einigen Jahren erfährt die südkoreanische Architektur endlich mehr Beachtung. Nicht nur die Bauten koreanischer Architekten finden weltweit Anerkennung, auch ausländische Architekten geben speziell der Hauptstadt Seoul ihr internationales Flair. Unsere Architekturreise Südkorea führt daher nach Seoul zeigt die bedeutendsten Bauten der Hauptstadt und in Korea.

Als Ergänzung zum Architektur-Programm steht auch ein Ausflug an die innere Grenze mit Blick nach Nordkorea auf dem Programm und ein Ausflug auf die beliebteste Ferieninsel des Landes: Jeju, genannt das «Hawaii von Korea».

Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2015.

 

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Architekturreise nach Hamburg – Geheimtipps

Architektursommer 2015, IBA, igs, HafenCity und Elbphilharmonie. In Hamburg dreht sich 2015 alles um Architektur und Stadtentwicklung.

Architekturreise Hamburg

Mit der sogenannten hanseatischen Zurückhaltung ist es längst vorbei. Hinter der denkmalgeschützten Speicherstadt, kaum einen Kilometer von der Binnenalster entfernt, entsteht auf einem 155 ha großen Gelände eine komplette neue Stadterweiterung – die HafenCity. Eine ehemalige Hafenfläche verwandelt sich zum urbanen Lebensraum am Wasser. Aber auch auf der gegenüberliegenden Elbseite entsteht viel Neues.

Als exzellente Kenner der Stadt ist a-tour Garant für interessante Exkursionen und Geheimtipps abseits der touristischen Routen. Erkunden Sie mit uns vom 10. bis 12. Juli die Hansestadt Wir erläutern die neusten Entwicklungen in der Innenstadt und entlang der Perlenkette. Außerdem erkunden wir Europas größtes Stadtentwicklungsprojekt – die HafenCity- und zeigen Ihnen auf exklusiven Innenbesichtigungen was sich hinter den Fassaden verbirgt.

Zum in diesem Jahr stattfinden Hamburger Architektur Sommer bieten wir daher vom 10. bis 12. Juli 2015 eine Reise an.
3 Tage Architektur in Hamburg mit Übernachtungen im 5 Sterne Designhotel side kosten im Doppelzimmer 390.- Euro inkl. MWst.
Die Reise ist auch ohne Hotelübernachtung zum Preise von 230.- Euro inkl. MWst buchbar.

Frohe Weihnachten

wir wünschen Ihnen ein besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr. Für uns war das zurückliegende Jahr sehr spannend und wir freuen uns schon auf die anstehenden Herausforderungen. Im kommenden Jahr findet der Hamburger Architektur Sommer 2015 statt und wir haben für Sie viele tolle Architekturreisen, diesmal auch eine davon in unseren Heimathafen Hamburg, geplant. Dazu stehen jetzt auch die genauen Termine fest.

Architekturreise nach Marseille

Marseille, die Stadt zwischen Meer und Bergen – vielen ist sie bekannt doch nur wenige waren bereits hier. Von Jahreszeiten und Leidenschaften geprägt, versetzt sie in Erstaunen. Nach wie vor spricht man von Marseille als älteste, als zweitgrößte aber zugleich auch als ärmster Stadt Frankreichs. Dennoch oder gerade deshalb ist der Aspekt des kulturellen Reichtums dieser Stadt von so immenser Bedeutung, der Marseille-Provence den Titel der „Europäischen Kulturhauptstadt 2013″ einbrachte.

Unter Einfluss dieses groß angelegten Kultur-Projekts kam es zu der Neugestaltung des Vieux Port von Sir Norman Foster sowie zu der Umsetzung von fantastische und einzigartigen Bauten wie u.a. des Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeers (MuCEM) von Rudy Ricciotti, der Villa Méditerranée von Stefano Boerim und des FRAC (Fonds Régional d’Art Contemporain) von Kengo Kuma. Diese Architekturperlen reihen sich ein in die Großbaustelle des Stadterneuerungsprojekts Euroméditerranée, das unter den Plänen von Yves Lion seit mittlerweile 25 Jahren großflächige, ehemalige Hafen- und Innenstadtgebiete umwidmet, um neue Kultur-, Geschäfts- und Wohnräume zu schaffen.

Architekturreise nach Marseille

Im Rahmen unserer Tour werden die verschiedenen Facetten von Marseille beleuchtet und so ein Überblick über die bisherigen Entwicklungen, über Visionen und Herausforderungen der Stadt gegeben. Freuen Sie sich auf eine gemeinsame Entdeckungsreise nach Marseille unter der Leitung unseres dort ansässigen Partners CaP.CULT. Die Reise nach Marseille findet  statt.


Bild: Nicolas Memain

 

Neustart für das südliche Überseequartier

Seit Oktober 2011 ruhten die Bauarbeiten im südlichen Überseequartier. Während das nördliche Überseequartier von 2007 bis 2010 mit einer Nutzungsmischung aus Mietwohnungen, Einzelhandel, Gastronomie, einem Hotel und Büroflächen  durch das ursprüngliche Investorenkonsortium – bestehend aus Groß & Partner Grundstücksentwicklungsgesellschaft, ING Real Estate und SNS Property Finance (heute: Propertize) –  weitgehend realisiert werden konnte, stagnierte  die Entwicklung des südlichen Überseequartiers ab dem Jahr 2009/2010.

Die Finanzkrise hatte für die beiden Bankpartner des Konsortiums erhebliche wirtschaftliche Auswirkungen. Als Folge davon zog sich ING Real Estate aus vielen europäischen Märkten vollständig zurück und schied im März 2013 aus dem Dreierkonsortium Überseequartier aus. Alle Rechte und Pflichten übernahmen daraufhin die beiden verbliebenen Partner SNS sowie Groß & Partner. Doch auch an SNS ging die Finanzkrise nicht schadlos vorüber: Wegen der Immobilienrisiken wurde das Unternehmen Anfang 2013 vom niederländischen Staat übernommen und heißt heute Propertize.

Neustart für das südliche Überseequartier

Vor dem Hintergrund dieser veränderten Ausgangslage haben Propertize und Groß & Partner in Abstimmung mit der HafenCity Hamburg GmbH das Jahr 2013 dafür genutzt, im Rahmen eines abgestuften Investorenauswahlverfahrens nach einem kapitalstarken Gesamtentwickler und Eigentümer für das südliche Überseequartier zu suchen und ein deutlich effizienteres Einzelhandelskonzept zu entwickeln. Bis November 2013 wurden potentielle Bauherren zur Abgabe eines Angebots aufgefordert, was zu einer umfassenden Marktmobilisierung mit  Angeboten von Unternehmen mit Hauptsitz in Australien, den USA, Kanada, dem arabischen Raum und dem europäischen Ausland führte. In Abstimmung mit der Freien und Hansestadt Hamburg wurde das Konzept und Gebot von Unibail-Rodamco zur weiteren Verfolgung ausgewählt. Im April 2014 haben Groß & Partner und Propertize unter Beteiligung der FHH, vertreten durch die HafenCity Hamburg GmbH, die Verhandlungen aufgenommen.

Für die Entwicklung und Realisierung des südlichen Überseequartiers im Herzen der HafenCity steht nun mit der Unibail-Rodamco ein neuer Partner für die Gesamtentwicklung und die Realisierung bereit. Es entsteht ein weitgehend offenes und urbanes, nicht klimatisiertes, aber gleichzeitig wettergeschütztes Einkaufsviertel, durchmischt mit weiteren publikumswirksamen Nutzungen.

Damit wurde die Chance genutzt, das ursprüngliche Konzept auf eine neue zukunftsfähige Basis zu stellen, den Einzelhandel wirkungsvoller  und attraktiver zu gestalten, den Anteil an Büroflächen zugunsten von Wohnungen zu reduzieren, das Kreuzfahrtterminal städtebaulich besser zu integrieren und für einen Wetter- und Windschutz zu sorgen. Seinen offenen, städtischen Charakter wird das südliche Überseequartier behalten. Die neue Waterfront an der Elbe soll durch ein architektonisch markantes und unverwechselbares Ensemble aus Kreuzfahrtterminal, Waterfront Towers und einem neuen gut 70 Meter hohen Gebäude des Architekten und Pritzker-Preisträgers Christian de Portzamparc geprägt werden.

Sowohl in seinem Nutzungskonzept als auch in der städtebaulichen Struktur knüpft das neue Konzept für das südliche Überseequartier an Themen der ursprünglichen Planung an. Der Neustart wird  aber auch dazu genutzt, durch neue Elemente deutlich bessere Voraussetzungen für den langfristig erfolgreichen Betrieb des Überseequartiers als mischgenutztes, kommerzielles Herz der HafenCity zu schaffen.

Der Büroflächenanteil wird zugunsten von Wohnen von ehemals geplanten 142.000 qm BGF auf nunmehr 90.300 qm BGF reduziert. Der Wohnanteil erhöht sich dadurch erheblich auf 92.700 qm BGF im gesamten Überseequartier (im Vergleich 48.000 qm BGF im alten Konzept). Die Wohnungen entstehen im überwiegenden Teil nördlich der U-Bahn-Trasse; damit sind Nutzungskonflikte mit dem (auch in Zukunft nicht völlig emissionsfreien) Kreuzfahrtbetrieb ausgeschlossen.

Das künftige Cruise Center HafenCity wird in ein Gebäudeensemble aus Hotel und Handelsflächen einziehen und auf zwei Ebenen mit insgesamt 4.600 qm BGF (zuvor: 3.000 qm BGF geplant; provisorisches Terminal heute 2.400 qm) deutlich leistungsfähiger und städtebaulich stärker mit dem Quartier verknüpft. Hinzu kommen ein unterirdischer Busbahnhof mit 12 Haltepositionen sowie eine unterirdische Taxivorfahrt. Damit können das starke Wachstum der Kreuzfahrt-aktivitäten und die wachsende Zahl der Kreuzfahrtgäste ihre Wirkung für die Innenstadt  entfalten.

Die Einzelhandelsfläche des südlichen Überseequartiers auf 80.500 qm Bruttogeschossfläche erhöht. Auf dieser vergrößerten Fläche lässt sich eine größere Diversität des Angebots darstellen. Außerdem können große Ankernutzer insgesamt für eine ausreichende  Grundfrequenz der Besucher auch innerhalb der Woche sorgen; davon profitieren wiederum kleinere und mittlere Läden und die vielen Erdgeschosslagen in der HafenCity. Das Überseequartier mobilisiert die Laufbeziehungen zwischen Elbphilharmonie, Speicherstadt, der zukünftigen Bebauung des Strandkais, der Shanghaiallee und dem Baakenhafenquartier. Aufgrund der positiven touristischen Entwicklung Hamburgs kann der Einzelhandel im neuen Konzept zusätzlich mit Entertainmentelementen kombiniert werden; damit wird die Besucherfrequenz insgesamt und insbesondere in den Abendstunden gestärkt.

Das neue städtebauliche Konzept für das südliche Überseequartier knüpft an Elemente der bisherigen Planung an, etwa in der Fortführung der Backstein-materialität im zentralen Bereich, die dem gesamten Zentrum der HafenCity eine charakteristische und identitätsprägende Gestalt gibt. Die Nord-Süd-Orientierung des Überseeboulevards bleibt als spannendes Stadtraumerlebnis von der Speicherstadt bis zur Elbe erhalten, ergänzt durch die Achse des 10. Längengrads bis zur Überseeplaza im Osten und die San-Francisco-Straße in neuer Höhenlage im Westen. Das südliche Überseequartier wird – bei verbessertem Wetterschutz – den Charakter eines offenen städtischen Raums beibehalten. So kann es positiv auf die gesamte HafenCity-Entwicklung ausstrahlen und das Zusammenwachsen mit der bestehenden inneren Stadt stärken.

Der Einzelhandel wird im südlichen Überseequartier  städtebaulich neu geordnet. Das Konzept sieht eine Einzelhandelsstruktur mit einem Lauf auf zwei Ebenen vor: Das obere Erdgeschoss wird in bisheriger Höhenlage (8,30 bis 9,20 m üNN) als Handelsgeschoss ausgebildet; darunter wird nun auch das Warftgeschoss als Einzelhandelsebene ausgebaut, die Erdgeschosswege werden mit großzügigen Öffnungen versehen. Atmosphärisch bleibt dadurch der Raum oberhalb der Erdgeschossebene als offener Stadtraum zwischen den Gebäuden erhalten. Insgesamt entsteht eine städtebauliche Struktur auf mehreren Ebenen, die ein wettergeschütztes Einkaufserlebnis ebenso ermöglicht wie in einer offenen städtischen Atmosphäre.

Eine wesentliche Neuerung ist ein eigens für diesen Standort konzipiertes Wetterschutzkonzept, das zwei Komponenten umfasst: Durch die Ausrichtung der Gebäude wird die Windexposition insbesondere aus der Hauptwindrichtung reduziert. Außerdem schützt eine gläserne Dachkonstruktion einen Teil der Wegeflächen insbesondere südlich der U4-Haltestelle. Ein solches Konzept erinnert in Grundzügen an ein offenes Galeriakonzept des 19. Jahrhunderts.  Die zentrale Ost-West-Achse über der U-Bahn-Trasse bleibt als offene Wegeverbindung ohne Dach. Die Wegeflächen zwischen den Gebäuden – ob überdacht oder nicht, ob in der Erdgeschossebene oder nicht – werden nicht klimatisiert. Mit diesem Regen- und Wetterschutzkonzept, das durch das renommierte Ingenieurbüro Werner Sobek entwickelt wurde, wird die Aufenthaltsqualität erheblich verbessert.

Statt des ursprünglichen Science Center-Gebäudes, das durch den Wegfall der städtischen Kofinanzierung nicht mehr realisierbar ist, wird als signalsetzendes Gebäude ein bürogenutztes, markantes, ca. 70 m hohes Gebäude in der prominenten Ecklage Magdeburger Hafen/Elbe positioniert. Das Gebäude  nach dem Entwurf des französischen Pritzker-Preisträgers Christian de Portzamparc erhält eine öffentliche Aussichtsplattform (evtl. Gastronomie). Damit gelingt auch ein besonderer Stadtabschluss in der Achse von der bestehenden City zur Elbe.

Nach der Befassung der Hamburgischen Bürgerschaft beginnt die intensive  Planungsphase. Die Architekturentwürfe für die einzelnen Gebäude sollen erarbeitet werden. Das wird das Jahr 2015 überwiegend in Anspruch nehmen. Gleichzeitig wird mit der Erarbeitung eines neuen Bebauungsplans begonnen, auf dessen Basis dann Bauanträge gestellt und Baugenehmigungen erlangt werden können. Der Bau kann voraussichtlich 2017 beginnen, 2021 wird mit der Fertigstellung der zentralen Flächen mit Einzelhandel, Gastronomie, Entertainment, Kreuzfahrtterminal, Hotel und einem Teil der Büroflächen gerechnet.

Im Zuge der Realisierung des südlichen Überseequartiers werden Investitionen von rund 860 Millionen Euro realisiert. Alleine im Einzelhandels-, Gastronomie- und Entertainmentbereich werden Arbeitsplätze entsprechend 1.900 Vollarbeitsplätzen entstehen.

 

Architekturreise München

München ist im Wandel. Aus der bayrischen Landeshauptstadt, die über viele Jahre kaum Veränderungen zuließ, ist inzwischen eine Weltstadt geworden. Innovative Projekte von nationalen und internationalen Architekten unterstützen das Renommee einer Metropole. Als mittlerweile teuerste Stadt Deutschlands mit weiter steigenden Zuzugsraten, fordert Münchens Baukultur Maßnahmen zur Verdichtung und Wohnraumbeschaffung, deren Beispiele einzigartig sind.

Architekturreise München

Entdecken Sie mit uns diese aufstrebende Stadt „mit Herz“, die trotz Boom nie ihren Charme verlieren wird. Wir besichtigen die Innenstadt mit ihren für München typischen Passagen und Innenhöfen, wir zeigen die Bauwerke, die zurzeit der XX. Olympiade 1972 entstanden und München in der Architekturszene zu internationaler Bekanntheit verholfen haben und noch heute, 40 Jahre später, prämiert werden. Wir besichtigen das Kunstareal, das mit seinen 16 Museen und Ausstellungshäusern, mehr als 40 Galerien und Kulturinstitutionen sowie sechs Hochschulen, alle in unmittelbarer Nähe zueinander gelegen, in Deutschland seinesgleichen sucht.

3 Tage Architektur in München mit Übernachtungen zum Preis 390.- Euro inkl. MWst  im Doppelzimmer.
Die Reise ist auch ohne Hotelübernachtung zum Preise von 250.- Euro inkl. MWst buchbar.

 

Weitere Informationen zu Architekturreisen finden Sie hier.

Architektur Jahrbuch

Soeben ist das aktuelle Jahrbuch herausgekommen. Es präsentiert die wichtigsten Hamburger Bauten 2014 und wirft einen kritischen Blick auf das aktuelle Architekturgeschehen in Hamburg. Das Jahrbuch können Sie direkt bei uns bestellen.

Architektur Reisen 2015

Auch für 2015 haben wir einige interessante Architektur Reisen geplant.
Wir freuen uns Ihnen unser Programm vorstellen zu dürfen:

30. März bis 09. April 2015 Südkorea
17. bis 19. April 2015 München
07. bis 10. Mai 2015 Marseille
18. bis 21. Juni 2015 Bilbao
26. bis 28. Juni 2015 Berlin
10. bis 12. Juli 2015 Hamburg
02. bis 06. September 2015 Lago Maggiore
September 2015 Belgrad / Zagreb
17. bis 23. Oktober 2015 New York
28. Oktober bis 11. November 2015 Tokio und Kyoto
12. bis 15. November 2015 Venedig

Mitte Altona – Startschuss für Neubauprojekte

Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hat den offiziellen Startschuss für eins der größten Neubauprojekte der Stadt gegeben. Bis Mitte 2015 sollen, auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona, im ersten Bauabschnitt ca. 1600 Wohnungen entstehen.

Ähnlich der Nachbarschaft soll die Neubebauung in Blockform mit maximal acht Geschossen umgesetzt werden. Die Wohnungen werden zu je einem Drittel als Sozial-, Miet- und Eigentumswohnungen realisiert. Für Baugemeinschaften sind ungefähr 20 Prozent der geplanten Geschossflächen vorgesehen.  In den ehemaligen Güterhallen, die unter Denkmalschutz stehen, werden vorwiegend neue Geschäfte untergebracht.

Mitte Altona

Ein rund 2,7 Hektar großer Park mit Wasserflächen wird das Zentrum zwischen den Wohnblöcken definieren. Für Kinder sind eine neue Kita  mit rund 300 Plätzen und zwei Schulen vorgesehen.

Derzeit laufen die Bauvorbereitungen auf dem Gelände. Bis zum Frühsommer 2015 werden noch hochbauliche Wettbewerbe durchgefüht die dem neuen Stadtteil ein Gesicht geben.

Für den zweiten Bauabschnitt sind weitere 3500 Wohnungen geplant. Dieser Bauabschnitt kann realisiert werden sobald die Deutsche Bahn ihren Fernbahnhof Altona nach Diebsteich verlagert hat, welcher nach bisherigen Angaben 2023 in Betrieb gehen wird.

Neus Konzept für die Innenstadt

Mit einem neuen Innenstadtkonzept will Hamburg künftig das Zusammenwachsen von HafenCity, Speicherstadt und Innenstadt besser koordinieren.

Schlüsselaufgabe des Konzepts ist die Erweiterung der heutigen City rund um Rathaus, Mönckebergstraße und Großneumarkt durch den neuen Vorzeigestadtteil am Wasser. Um rund 40 Prozent wird die Innenstadt durch die HafenCity mit neuen Einkaufsflächen, Wohn- und Bürogebäuden erweitert. Das Konzept soll dabei für die Stadtplaner eine Art obere Leitlinie darstellen.  Ziel ist zudem, den Autoverkehr in der Innenstadt zu reduzieren, Parkplätze und Parkhäuser durch Tiefgaragen zu ersetzen. Die Hamburger Innenstadt soll nach Wunsch des Senats durch neue Einkaufsflächen, Wohn- und Bürogebäude mit der HafenCity verschmelzen

Innenstadtkonzept

Vier Jahre haben Behörden und Stadtplaner an der Neuplanung gefeilt und in einem breiten Dialogverfahren auch Bürger sowie die Wirtschaft beteiligt. Nötig wurde die Fortentwicklung vor allem wegen des Baus der HafenCity. Entsprechend befasst sich das Konzept an mehreren Stellen mit der Verbindung von der alten City an der Alster zur neuen City an der Elbe. Dabei stört vor allem die achtspurige ehemalige Ost-West-Straße, die wie ein Sperrriegel dazwischenliegt. Querungsmöglichkeiten könnten etwa am Meßberg, am Hopfenmarkt und am Michel entstehen. Eine früher diskutierte Überbauung der Willy-Brandt- und der Ludwig-Erhard-Straße hatte die Stadt aus Kostengründen verworfen. Immerhin könnte die Schneise optisch einiges von ihrem Schrecken verlieren. Das Konzept regt an, die Magistrale als Allee zu gestalten, so dass ein dichtes Blätterdach darüberliegt.

Wo immer möglich, will die Stadt das Wohnen in der Innenstadt vorantreiben. In Altstadt und Neustadt leben nur noch rund 14.000 Menschen, vor dem Zweiten Weltkrieg waren es 60.000. Konkret ins Auge fasst das Konzept Wohnhäuser auf der Cremon-Insel sowie am Grimm, beides am Hafenrand gelegen. Ansonsten seien neue Wohnungen in der gewachsenen Innenstadt innerhalb des Wallrings nur in Einzelfällen zu realisieren. Anders in der HafenCity, wo einmal 15.000 Menschen leben sollen. Langfristig sieht Oberbaudirektor Walter aber auch Chancen für Wohnen dort, wo bisher Büros dominieren.

Bei allem denkbaren Neuen – zwei Tabus für die City sollen fortbestehen: Wasserflächen dürfen nicht zugeschüttet werden. Und: Kein Gebäude darf die Kirchturmsilhouette überragen, also mehr als 60 Meter hoch sein.

Das gesamte Innenstadtkonzept finden Sie hier.

Stromaufwärts an Elbe und Bille

Neben der HafenCity, dem „Sprung über die Elbe“ (Elbinseln und Harburger Binnenhafen, Elbmosaik und Fischbeker Heidbrook/Gelände der ehemaligen Röttiger-Kaserne) und der Mitte Altona rücken nun auch die urbanen Räume im östlichen Teil Hamburgs in den Fokus moderner Stadtentwicklung: Hammerbrook, Borgfelde, Hamm, Horn, Rothenburgsort, Billbrook und Billstedt mit Mümmelmannsberg bieten enorme Entwicklungspotenziale für neuen Wohnraum, moderne Industrie- und Gewerbestrukturen sowie für die Verbindung von Wasser und Grün.

Für die Stadtteile eröffnen sich Chancen für eine starke wirtschaftliche Dynamik und mehr moderne Lebensqualität. Bürgermeister Olaf Scholz hatte die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und den Oberbaudirektor damit beauftragt, eine übergreifende Planung für diesen Teil Hamburgs zu erarbeiten, die unter anderem den Bau von weiteren 15.000 bis 20.000 Wohnungen vorsieht. Ziel des Konzeptes ist es, Arbeiten und Wohnen wieder in einen städtischen Zusammenhang zu rücken. Die Planungen werden beispielhaft in elf Fokusräumen konkretisiert. Sie beziehen bereits bestehende Projekte mit ein und entwickeln sie weiter.

Stromaufwärts an Elbe und Bille

Anhand von sechs Handlungsfeldern zeigt das Konzept von Spengler Wiescholek Architekten und WES auf, welche Möglichkeiten der Weiterentwicklung der östlichen Stadtteile bestehen. Dabei geht es zum Beispiel um die vielseitige Nutzung von Quartieren – etwa durch Ergänzung neuer Wohnangebote, die Neugestaltung öffentlicher Räume an Wasserlagen oder die Förderung von Mischnutzungen in ausgewählten Gebieten wie Hammerbrook oder Hamm Süd. Dahinter steht die Idee, dass sich Wohnen und urbane Produktion in modernen Arbeitswelten gut ergänzen können. Die Zentren – u.a. Billstedt, Horn und Mümmelmannsberg – sollen durch private und öffentliche Investitionen gestärkt und aufgewertet werden. Das betrifft Bildungs- und Kultureinrichtungen, ebenso wie eine verbesserte Erreichbarkeit mit Bus und Bahn, per Rad und zu Fuß. Es gilt, die großen Verbindungsachsen von Ost nach West und von Nord nach Süd komfortabel und hochwertig zu gestalten. In den Stadtteilen soll eine optimierte Vernetzung zwischen Wohnquartier, Stadtteilzentrum und Quartierspark für kurze Wege sorgen. Rothenburgsort und HafenCity werden durch neue Wegeverbindungen enger zusammenrücken. Durch umfangreiche Investitionen in den Aus- und Umbau sowie die Sanierung von Schulen werden attraktive Lernorte geschaffen, die gut in das Wohnumfeld eingebunden sein werden. In der Zusammenarbeit von Bildungsinstitutionen, freien Trägern und der Wirtschaft können neue Stadtteilprojekte entstehen, die Angebote und Kompetenzen in der Nachbarschaft entwickeln.

Mit der Vorstellung der Pläne soll eine breite öffentliche Diskussion in Gang gesetzt werden, die vom Bezirk Hamburg-Mitte und dem Senat organisiert bzw. unterstützt wird. In einem ersten Schritt wird es darum gehen, über die vorliegenden Ideen und Planungen zu informieren und Raum für Fragen, Vorschläge und Diskussionen zu geben.  Zum Ende des Jahres sollen im Rahmen einer großen öffentlichen Veranstaltung im Format einer Stadtwerkstatt die zentralen Themen der Stadtentwicklung für HamburgOst beraten und diskutiert werden.

Esso-Häuser

Die Bayerische Hausbau hatte 2009 den Komplex der Esso-Häuser samt der gleichnamigen Tankstelle gekauft. Seit Jahren wurde über die Häuser an der Reeperbahn intensiv diskutiert.
Ein Abriss konnte allerdings nicht verhindert werden. Fast umbemerkt wurde dieser inzwischen durchgeführt. Eine große Lücke klafft in Stadtbild von St. Pauli. Bis der Investor mit dem Neubau der geplanten 240 Wohnungen, darunter auch Sozialwohnungen für die bisherigen Bewohner, beginnt wird noch einige Zeit vergehen, da zunächst ein Architekten-Wettbewerb durchgeführt werden soll. Das Grundstück wird somit wohl noch länger brachliegen.

Bahnhof Altona wird verlegt

Jetzt ist es amtlich. Der Bahnhof Altona wird an die S-Bahn-Station Diebsteich verlegt.

Das Konzept sieht vor, den bestehenden Kopfbahnhof in Altona aufzugeben und durch einen neuen Bahnhof mit sechs Fernbahngleise und zwei S-Bahngleise im Bereich der heutigen S-Bahnstation Diebsteich zu ersetzen. Die Inbetriebnahme des neuen Bahnhofs wird für das Jahr 2023 angegeben.

Die Stadt Hamburg soll das Grundstück der Deutschen Bahn Mitte 2015 für knapp 39 Millionen Euro erwerben und der Bahn bis zur Verlagerung des Bahnhofs zur Verfügung stellen. Die Bahn wird nun die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren erarbeiten.

Bahnhof Altona wird verlegt

Der derzeitige Bahnhof Altona sei so marode, dass Sanierung und Verlegung ähnlich teuer sein sollen. Oberbaudirektor Walter befifferte diese Kosten unlängs mit einem dreistelligen Millionenbetrag, den das so oder so kosten würde.

Den Beschluss der Verlegungt war der Bahnkonzern seit Jahren schuldig geblieben. Unabhängig davon startete die Stadt Anfang des Jahres bereits mit dem ersten Bauabschnitt am Randbereich des Gleisdreiecks. Durch die Verlegung des Bahnhofs wird in Altona nun Platz für zusätzlich rund 3600 Wohnungen geschaffen.

Mehr Information zum Architektenwettbewerb, der im November 2010 von André Poitiers Architekt mit arbos Freiraumplanung gewonnen wurde, finden Sie hier.

Architekturbiennale Venedig

Nach den erfolgreichen Venedig-Exkursionen der vergangenen Jahre, die wir für den Förderverein Bundesstiftung Baukultur zur Architektur-Biennale veranstaltet hatten, haben wir uns auf Anregung von begeisterten Teilnehmern entschlossen, auch dieses Jahr eine Reise nach Venedig aufzulegen. Im Zentrum der Exkursion steht vom 20. bis 23. November 2014 die 14. Architekturbiennale unter Leitung von Rem Kolhaas. Koolhaas hat die teilnehmenden Länder aufgefordert, über das Thema «Absorbing Modernity 1914-2014» auszustellen.

Auf dem Arsenale-Gelände kuratierte der 69-jährige Visionär und vielleicht weltweit einflussreichster Architekt und Theoretiker die Ausstellung „Fundamentals“, die Grundthemen der Architektur durchdekliniert. Wir werden an zwei Tagen eine Auswahl der Länderpavillons in den Giardinis und auf dem Arsenale-Gelände vorstellen, die wie immer neben ihren Inhalten auch jedesmal selbst als fantastische Orte einen Besuch wert sind.

Gerahmt wird der Besuch durch kleine Stadtrundgänge u.a. mit Besichtigung von Bauten und Werken der Architekten Carlo Scarpa, Tadao Ando und David Chipperfield.

Bei Interesse bitten wir Sie um Anmeldung bis zum 06. September 2014. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Architekturführung auf Helgoland

Im Rahmen der Helgoländer Runde wurde in diesem Jahr auch unsere Architekturführung Helgoland, die wir in Kooperation mit FRS anbieten, vorgestellt. Die Presseresonanz für diesen ungewönlichen architektonsichen Blick auf Deutschlands einzige Hochseeinsel, die von vielen leider nur mit zollfreiem Einkauf verbunden wird, war riesig. Wiebeke Kamp von den Cuxhavener Nachrichten titelte „Architektur für Retro-Begeisterte. Klassische Bäderarchitektur, windschiefe Fischerkaten, Backstein- und Reet-Romantik? Fehlanzeige. Wer allerdings auf Retro steht, wird auf Helgoland belohnt. Die Inselbebauung wird als „Blaue Mauritius der jungen bundesrepublikanischen Architektur” bezeichnet. Die Hochseeinsel bietet ein einzigartiges geschlossenes Ensemble an 50er-Jahre-Architektur, die weitgehend unter Denkmalschutz steht. Schnörkellos, deutlich von der Klarheit der skandinavischen Moderne beeinflusst, präsentiert sie sich….“

Für dieses Jahr stehen noch folgende Termine an: 14. Juni, 19. Juli, 9. August, 6. September und 25. Oktober. Mehr Informationen zu den Architekturführungen auf Helgoland finden Sie auch auf unserer Webseite.

Links und rechts der Quietschkurve

Der SPIEGEL berichtet über das Projekt „Mitte Altona“, welches gerade am Gleisviadukt -von den Hamburgern liebevoll „Quietschkurve“ getauft- westlich der Harkortstraße entsteht. Zwar steht der Beschluss der Bahn zur Verlegung des Bahnhofs Altona noch aus, schon jetzt aber laufen die Vorbereitungsmaßnahmen für den ersten Bauabschnitt mit rund 1600 Wohneinheiten. Im günstigsten Fall wird im kommenden Frühjahr mit dem Bauarbeiten der Häuser begonnen. Lesen Sie den vollständigen Artikel hier.