Campus Erweiterung

An der Bundesstraße wird nach den Plänen der Architekten Raumwerk (Frankfurt) und der SEHW (Hamburg) ein zentraler Campus geschaffen. Unter Einbeziehung des maroden Geomatikums sollen die vier Fachbereiche Mathematik, Geowissenschaften, Informatik und Chemie räumlich zusammengeführt werden.

Campus Erweiterung

Mit den Bauarbeiten wurde jetzt begonnen. Im ersten Bauabschnitt soll ein Gebäude für die Klimaforschung rund um das grau-braune Hochhaus entstehen. Wenn im zweiten Schritt die Bibliotheken, Hörsäle und Mensa fertig und die Studierenden dort untergebracht sind, soll in einem dritten Abschnitt das Geomatikum saniert werden. Danach ziehen die Mathematiker, das Rechenzentrum und die Präsidialverwaltung ins Geomatikum.

Die Stadt wird in den kommenden Jahren insgesamt etwa 500 Millionen Euro in die dringend notwendige Universitätserweiterung stecken. Allein 320 Millionen sollen in einen neuen Gebäudeverbund, der sich vom Geomatikum am Schlump über die Bundesstraße bis hin zur Grindelallee zieht, investiert werden. Bis Ende 2018 soll der Komplex fertiggestellt sein.

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