Michael Wolf Ausstellung „Life in cities“ in den Deichtorhallen

Das Haus der Photographie in den Deichtorhallen zeigt vom 17. November 2018 bis 3. März 2019 eine umfassende Ausstellung des deutschen Fotografen Michael Wolf (*1954).

Wir haben uns die Ausstellung im Hinblick auf unsere im Mai 2020 stattfindende Architekturexkursion nach Hongkong angesehen. Die Ausstellung ist sehr zu empfehlen. Es ist spannend zu sehen, wie Wolf die unterschiedlichen Städte Hongkong, Tokio, Chicago und Paris wahrnimmt. Dichte und Weite nicht nur in der Architektur. Großstädte mit vielen dicht aufeinander lebenden Menschen und Städte die hoch sind aber durch gläserne Fassade sich dem Betrachter öffnen. Man lernt die Eckhäuser von Hongkong kennen, die eine der eigentümlichsten baulichen Besonderheiten der Stadt darstellen. Sie wurden in den 50er und 60er Jahren schnell und billig in den an Mangel und Sparsamkeit geprägten Nachkriegsjahren errichtet und sind heute vom Aussterben bedroht. Michael Wolf zeigt in seiner Serie „Hongkong corner houses“ seine Fähigkeit hinter die scheinbare Banalität des Alltäglichen zu blicken und dokumentiert eine städtisches System, dass leicht übersehen wird.

michael wolf

Michael Wolf Ausstellung „Life in cities“ Deichtorhallen © a-tour

Insgesamt zeigt die elf Werkserien und eine riesige Wandinstallation umfassende Ausstellung »Michael Wolf – Life in Cities« Werke von Wolfs Anfängen als Dokumentarfotograf bis hin zu den jüngsten, bisher unveröffentlichten Arbeiten. Michael Wolfs Werke reflektieren die Lebensbedingungen in Metropolen wie Hongkong, Tokio, Chicago und Paris und greifen Themen wie Bevölkerungsverdichtung, Massenkonsum, Privatsphäre und Voyeurismus auf.

Michael Wolf
Life in cities
17. November 2018 bis 3. März 2019

Das Herzstück der Ausstellung ist Michel Wolfs beeindruckende Wandinstallation The Real Toy Story (2000– 2018), die in den Deichtorhallen mit 23 × 4,5 Meter ihre bisher umfangreichste Größe erlangt. Über 20.000 Billigspielzeuge „Made in China“ bilden den Rahmen für Porträtfotos von Arbeiterinnen und Arbeitern in chinesischen Spielzeugfabriken. Die schüchternen und manchmal resignierten Gesichter der einzelnen Personen stehen in scharfem Gegensatz zur überwältigenden Anzahl heiter-bunter Spielzeuge aus der industriellen Massenproduktion.

michael wolf

Michael Wolf Ausstellung „Life in cities“ Deichtorhallen © a-tour

Michael Wolfs Studium der visuellen Eigenheiten des modernen Stadtlebens begann in Hongkong. Die Stadt ist seit 1994 sein Zuhause und wurde der Hauptgegenstand seiner Forschung und das Thema vieler seiner Serien. In der Serie 100 × 100 (2006) porträtiert er hundert Bewohner eines Wohnkomplexes in der chinesischen Metropole, die auf knapp neun Quadratmetern leben. Wolfs Hochhaus-Ansichten in Architecture of Density (2003–2014), die weder Himmel noch Erde zeigen, ähneln endlosen Abstraktionen und entdecken die Schönheit in der monotonen, brutalen Architektur der Wohnkomplexe. Michael Wolfs Serie Tokyo Compression mit Passagieren, die gegen die Fenster der überfüllten U-Bahn in Tokio gepresst sind, zeigt ebenso eindrücklich die räumliche Enge in einer Mega-Stadt.

michael wolf

Michael Wolf Ausstellung „Life in cities“ Deichtorhallen © a-tour

Die von Wim van Sinderen kuratierte Ausstellung ist eine Produktion des Museums für Fotografie in Den Haag und wurde im Sommer 2017 während des großen Fotofestivals Les Rencontres de la photographie in Arles erstmalig gezeigt. Für die Hamburger Station wird die Ausstellung um eine bisher nicht veröffentlichte Werkserie erweitert. Begleitet wird die Ausstellung von dem englischsprachigen Buch Michael Wolf Works bei Peperoni Books mit Texten von Marc Feustel, Jan-Philipp Sendker, Wim van Sindern und Michael Wolf.

michael wolf

Michael Wolf Ausstellung „Life in cities“ Deichtorhallen © a-tour

michael wolf

Michael Wolf Ausstellung „Life in cities“ Deichtorhallen © a-tour

Die Ausstellung ist noch bis zum 3. März 2019 in den Hamburger Deichtorhallen zu sehen. Umbedingt empfehlenswert.

Die 3. Grasbrook Werkstatt findet statt

Der öffentliche Ideen- und Entwicklungsprozess zum neuen Stadtteil Grasbrook geht weiter. Noch bevor in diesem Jahr der Wettbewerbliche Dialog zur künftigen städtebaulichen und freiraumplanerischen Gestaltung des Stadtteils ausgelobt wird, laden die Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen und die HafenCity Hamburg GmbH alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, im Rahmen der 3. Grasbrook Werkstatt unter dem Titel „Grasbrook bauen – Freiräume gestalten“ gemeinsam zu diskutieren und sich aktiv zu beteiligen.

Welche Freiraumqualitäten sind identitätsprägend für den neuen Stadtteil Grasbrook? Wie müssen die öffentlichen Plätze, Orte und Wege auf dem Grasbrook gestaltet sein, damit sie lebendig werden? Welchen Beitrag können mögliche Initiativen bei der Parkgestaltung leisten? Wie lassen sich ökologisch wertvolle Flächen integrieren? Welche städtebauliche Prägung, welche Nutzungsmischung, welche Dichte und Höhe machen den Grasbrook einzigartig? Diese und andere Fragen gilt es gemeinsam auszuloten und zu diskutieren.

Ideen für den neuen Stadtteil Grasbrook
Einladung zur 3. Grasbrook Werkstatt am
7. Februar 2019 zum Thema Städtebau und Freiraum

Nach einführenden Worten von Frau Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, sowie Herrn Oberbaudirektor Franz-Josef Höing zum Stand der Ausgangsüberlegungen werden Impulsvorträge von Prof. ir. Kees Christiaanse (Verfasser des Masterplans HafenCity im Jahr 2000) und Karoline Liedtke, Landschaftsarchitektin, COBE (Nordhavn, Dänemark) die Perspektiven erweitern.

Anschließend sind die Besucherinnen und Besucher sehr herzlich eingeladen, an verschiedenen Thementischen künftige Ideen für Städtebau und Freiraum im neuen Stadtteil Grasbrook zu entwickeln. Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH, wird am Ende die verschiedenen Perspektiven zusammenfassen und einen Ausblick geben.

Grasbrook, Grasbrook Werkstatt

Grasbrook © Hosoya Schaefer Architects

Die vierte Veranstaltung widmet sich dann am 20. Februar 2019 dem Thema „Grasbrook nachhaltig und mobil“.

Die Ergebnisse des gesamten Ideenprozesses, der aus Fach- und Bürgerperspektiven sowie aus den Beiträgen der begleitenden Online-Beteiligung besteht, werden schließlich zusammengefasst und im Sommer öffentlich vorgestellt. Sie fließen in den Wettbewerblichen Dialog ein, der zum städtebaulichen und freiraumplanerischen Gestaltungsentwurf des neuen Stadtteils Grasbrook führen wird. Auch begleitend zur Wettbewerbsphase wird es öffentliche Veranstaltungen geben, in denen die Konzeptideen vorgestellt und diskutiert werden. Das Bild des neuen Stadtteils wird so Schritt für Schritt entstehen. Weitere Informationen zum Projekt Grasbrook unter www.grasbrook.hamburg.

Bei den Grasbrook Werkstätten bietet das digitale Partizipationssystem DIPAS zusätzliche Mitwirkungsmöglichkeiten durch einen interaktiven Datentisch vor Ort, außerdem wird eine Online-Beteiligung über die Veranstaltung hinaus das gesamte Beteiligungsverfahren zum Grasbrook begleiten. DIPAS wird im Rahmen eines dreijährigen Forschungs- und Entwicklungsprojektes unter der Leitung der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen (BSW) mit dem Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) und der HafenCity Universität (HCU) entwickelt.

Die 3. Grasbrook Werkstatt findet statt:
am Donnerstag, den 7. Februar 2019,
von 18.00 bis 21.00 Uhr
in der Patriotischen Gesellschaft
Trostbrücke 4-6
20457 Hamburg

Die Kulturtipps von Hadi Teherani: Wohin gehen Hamburgs Architekten?

Diesen Monat die Kulturtipps von Hadi Teherani.
Wohin gehen Hamburgs Architektinnen und Architekten am liebsten? Regelmäßig berichten hier Hamburger Architektinnen und Architekten was sie in Hamburg am liebsten mögen.

Die Kulturtipps von Hadi Teherani, Hadi Teherani

Hadi Teherani, Architekt und Designer © Roger Mandt, Berlin

Was ist auch abseits der großen Attraktionen empfehlenswert? Ob Restaurant oder Konzert, spannendes Gebäude oder Ausstellung. Lassen Sie sich inspirieren!

Dieser Fragebogen wird ausgefüllt durch Hadi Teherani.

Für die leichte MuseSpeicherstadt und Hafentour sind der anschauliche Beleg für den Stellenwert dieser einzigartigen Metropole.
weil: Wasser und Handel prägen das Bild der Stadt und sind der Motor ihrer Entwicklung.

Für ExperimentierfreudigeVom Kiez rund um die Reeperbahn über die Elbchaussee bis nach Blankenese und runter zum Strand zeigt sich dem Besucher der ungewöhnliche Facettenreichtum Hamburgs an der Elbe.
weil: Der prägende Strom der Stadt erweist sich als Katalysator für spezifische und dennoch abwechslungsreiche Bilder und Bauformationen.

Die Kulturtipps von Hadi Teherani

Was Sie auf keinen Fall verpassen solltenDer Weg rund um die Außenalster, durch Eppendorf und Harvestehude zur Innenalster, durch den Neuen Wall, die Passagen und Galerien erschließt den zentralen urbanen Kern der Stadt.
weil: Hier präsentiert sich das schöne Hamburg, die für Hamburg typische Stadtidee, die grundlegender Maßstab für das Hamburger Lebensgefühl sein sollte.

Lieblingsprojekte

Ihr LieblingsgebäudeChilehaus und Philharmonie sind in ihrem Expressionismus über fast 100 Jahre hinweg erkennbar miteinander verbunden. Die Erkenntnis daraus sollte sein: Aus engeren Vorgaben für das Bild der Stadt folgt kein inspirierender komplexer Gleichklang, sondern in der Regel schlicht Langeweile.
weil: Die Kombination aus Zukunft und Geschichte bezieht sich auf den Ort und schreibt ihn gleichzeitig fort. Das sollte Architektur stets leisten.

Ihr eigens Lieblingsprojekt aus Ihrem BüroUnsere Bürohäuser Dockland, Berliner Bogen, DeichtorCenter und Tanzende Türme bilden in ihrem sehr spezifischen Auftritt in Ergänzung zu anderen Fixpunkten moderne Orientierungspunkte des Stadtbetriebs.
weil: Bei allen historischen Bezügen der Architektur soll die Geschichte der Stadt auch ausdrucksstark und markant weitererzählt werden. Nur daraus kann wiederum eine Geschichte unterschiedlicher Epochen entstehen.

Die Kulturtipps von Hadi Teherani, Hadi Teherani

Tanzende Türme © Tom Philippi, Stuttgart

Die Kulturtipps von Hadi Teherani, Hadi Teherani

Tanzende Türme © Tom Philippi, Stuttgart

Biografie

Hadi Teherani – 1954 in Teheran geboren, aufgewachsen in Hamburg – ist ein äußerst produktiver und vielseitiger, international ausgezeichneter deutscher Architekt und Designer. Seine Arbeit vollzieht sich in jeder Beziehung grenzüberschreitend, jenseits von Nationalitäten und Fachdisziplinen. Die Projekte zielen auf atmosphärische Ausstrahlung, emotionale Eindringlichkeit und eine ökologisch fundierte Nachhaltigkeit, die schon im Entwurf angelegt wird. Der erste „grüne“ Bahnhof Deutschlands am Frankfurter Flughafen und die Kölner Kranhäuser am Rheinufer sind wie viele internationale Projekte zu weithin wirksamen Landmarken geworden. In der ungewöhnlich weit reichenden Kompetenz von der Architektur über den Städtebau bis zu Interior und Produkt Design gelingen Kompositionen, in denen alle Elemente harmonisch zusammenwirken. Abu Dhabi, Berlin, Dubai, Hamburg, Istanbul, Kopenhagen, Rom und Teheran gehören zu den Metropolen, für die geplant wird, wie Moskau und Mumbai. Das E-Bike, der Konferenztisch (Thonet), Ledersitzmöbel (Walter Knoll), eine modulare Küche (Poggenpohl), Leuchten (Zumtobel/Steng), Showrooms und Flagship Stores (Kiton) gehören ebenso zum Werkverzeichnis wie Hochhäuser, Unternehmenszentralen, Behörden, Einkaufswelten, Börsen, Bahnhöfe, Schulen und Universitäten. In den letzten Jahren sind vor allem innovative Konzepte für einen nachhaltigen urbanen Wohnungsbau entwickelt und realisiert worden.

Die Entwicklungen im südlichen Überseequartier gehen voran

Im neu geplanten südlichen Überseequartier gehen die Entwicklungen voran. Es soll Wohnraum im gehobenen Preissegment und ein Kino mit zehn Sälen entstehen.

Das südliche Überseequartier wird den bereits fertig gestellten nördlichen Teil ergänzen und bis an die Elbkante fortsetzen. In den neuen Häusern wird man unten Einkaufen und oben wohnen können.

Überseequartier, südlichen Überseequartier

Überseequartier © Fotofrizz; Quelle: HafenCity Hamburg GmbH

Für die gesamte Entwicklung des neuen Quartiers im südlichen Überseequartier ist das französische Immobilienunternehmen Unibail-Rodamco-Westfield verantwortlich. Die Gesamtinvestition beläuft sich auf mehr als eine Milliarde Euro. Auf dem fast 67.000 Quadratmeter großen Areal werden unter anderem drei Hotels, Bürofläche mit  48.000 Quadratmeter, ein Kreuzfahrtterminal mit und 10.000 Quadratmeter und ein Shopping-Center mit etwas mehr als 80.000 Quadratmetern realisiert. Außerdem sind fast 50 neue Gastronomiekonzepte und Entertainment in Planung.

Neuen Entwicklungen im südlichen Überseequartier

Doch Unibail-Rodamco-Westfield entwickelt das ganze Quartier nicht alleine sondern sucht in gezielten Bereichen Partnerschaften. Da besonders der Bereich Wohnen eine wichtige Komponente darstellt  ist Unibail-Rodamco-Westfield für die Entwicklung eines bedeutenden Teils der Wohnungen mit DC Developments eine Partnerschaft eingegangen und setzt hier auf die Erfahrungen die DC in den letzten Jahren in der HafenCity gewonnen hat.

So plant DC Developments bis Ende 2022, in exponierten Lage, mitten im neuen Einkaufsviertel des südlichen Überseequartier, bis zu 200 Geschäfte und Gastronomie bauen und entwickelt rund 400 Eigentumswohnungen im gehobenen Preissegment. Das InIvestitionsvolumen liegt bei 220 Millionen Euro. Zuvor hatte DC Developments am Am Sandtorkai bereits den Gebäudekomplex KPTN, wir berichteten darüber.

Überseequartier, südlichen Überseequartier

Überseequartier © Unibail-Rodamco / moka-studio

Zentrales Herzstück bei der neuen Entwicklung im südlichen Überseequartier wird ein direkt über der Einkaufspassage, die sich über drei Ebenen erstreckt, 12-geschossiger Wohnturm mit fast 100 Wohneinheiten sein, für den KBNK Architekten verantwortlich zeichnen.
Weitere 300 Wohnungen, die sich auf zehn Etagen verteilen, werden vom Architekten Carsten Roth geplant, der sich im Wettbewerb durchsetzen konnte.

So soll das südliche Überseequartier eine enorme Strahlkraft entwickeln und man darf auf die Baufortschritte in den kommenden Jahren sein.

stadtfuehrung hamburg architektur HafenCity Südliches Überseequartier, südlichen Überseequartier

© Unibail-Rodamco moka-studio

ASTOR Film Lounge in der HafenCity eröffnet

Die ASTOR Film Lounge wurde in der Hafencity eröffnet. Diese ist so um eine Attraktion reicher. Das neue Hamburger Kino verfügt über drei Säle mit rund 430 Plätzen. Es ist in einen Gebäudekomplex mit Hotel, Büros, Wohnungen und Gastronomie eingebettet, der von blauraum realisiert wurde.

Von außen erscheint der sechsgeschossige Bau an der Ecke Am Sandtorkai / Am Sandtorpark noch als Baustelle, doch die ASTOR Film Lounge wurde bereits eröffnet und so schlängelt man sich zwischen Gerüsten hindurch in die schöne Lobby. An der Garderobe kann man kostenlos seine Jacken abgeben, dann bekommt man ein Begrüßungsgetränk in der Lounge.

ASTOR Film Lounge

ASTOR Film Lounge © a-tour

Das Kino ist der erste fertiggestellte Teil des neuen Gebäudes, das über dem Kino ein sechsgeschossiges Hotel mit 212 Zimmern, Gastronomie- und Einzelhandelsflächen, ein Parkhaus mit 280 Stellplätzen und 214 Wohnungen auf insgesamt 33.000 Quadratmetern Bruttogeschossfläche umfassen wird.

Vor diesem Hintergrund war die Realisierung des Kinos eine besondere Herausforderung. Vor allem wegen der strengen Brandschutzauflagen und des Schallschutzes: bei drei Sälen unerlässlich, und die Hotelgäste dürfen ebenfalls nicht gestört werden. Der Kinosaal wurde, ähnlich wie der große Saal der Elbphilharmonie, auf Federkissen, zehn Zentimeter über dem Boden schwebend ausgeführt. So wird die Schallübertragung ins Hotel unterbunden.

ASTOR Film Lounge in der HafenCity eröffnet

Im Edelkino gibt es keine Nachos mit Käsesoße, keine Warteschlangen und keine bimmelnden Handys, dafür Service am Platz und gehobene Mainstream-Filme. Popcorn gibt es schon, aber wer lieber einen exquisiten Barolo möchte, bekommt auch den an den Platz serviert.

Dann nimmt man auf den Sesseln Platz. Diese sind extrem bequem und mit viel Beinfreiheit. Sie unterscheiden sich nach zwei Kategorien. Besonders schön sind die Sessel in der Kategorie Loge. Man kann darin versinken und sie in die Liegeposition bringen. So steht einem perfekten Kino-Abend nichts mehr im Weg.

Bei der Filmauswahl setzt die ASTOR Film Lounge auf „gehobenen Mainstream“, Opernübertragungen, Specials und Premieren. 13 bis 17 Euro kosten die Karten am Abend. Es gibt auch den
„Familiensonntag“. Hier kosten alle Filme mit FSK 0, 6 und 12 bis 16.30 Uhr nur 8 Euro bzw. 11 Euro in der Loge.

Die Kulturtipps von Prof. Volker Halbach, Prof. Volker Halbach, ASTOR Film Lounge

KPTN blauraum @ Marcus Bredt

 

Eröffnung Haltestelle U4 Elbbrücken

Die Haltestelle der U4 Elbbrücken ist fertig. Eröffnet wurde die rund 1,3 Kilometer lange Strecke und die neue Haltestelle Elbbrücken.

Die neue U-Bahn-Station Elbbrücken bietet den S-Bahn-Fahrgästen aus dem Süden künftig eine attraktive Umsteigemöglichkeit auf die U-Bahn in die HafenCity, die Innenstadt und den Hamburger Osten.

Das Projekt wurde von der Architekten von Gerkan Marg und Partner geplant. Es verbindet moderne Architektur mit zeitgemäßer Stadtentwicklung. Die Hafen City wird nun auch im Osten an das Hamburger Schnellbahnsystem angeschlossen.

Umsteigepunkt U4 Elbbrücken entlastet den Hauptbahnhof

Als zentralen Verkehrsknotenpunkt entlastet der Umsteigepunkt U4 Elbbrücken den Hauptbahnhof und macht das Schnellbahnsystem als das Rückgrat der Mobilität in Hamburg insgesamt leistungsfähiger.Die neue Strecke der Hamburger Hochbahn AG verlängert die U4 über die bisherige Endhaltestelle HafenCity Universität hinaus in die östliche HafenCity. Dort, wo derzeit noch Baufelder und Kräne das Bild dominieren, werden in wenigen Jahren zahlreiche Menschen wohnen und arbeiten. Neben Wohnungen, Büros und Hotels soll hier bis Mitte des kommenden Jahrzehnt auch der erstes Wolkenkratzer Hamburgs entstehen. Nach der Fertigstellung des Quartiers werden schätzungsweise 18.000 Fahrgäste täglich den neuen Streckenabschnitt nutzen.

Im kommenden Jahr soll die korrespondierende S-Bahn-Haltestelle Elbbrücken (S3 und S31) auf der östlichen Seite in Betrieb genommen werden. Beide Haltestellen werden durch einen 65 Meter langen „Skywalk“ in neun Metern Höhe verbunden und bilden künftig einen wichtigen Schnellbahnknotenpunkt Hamburgs. Mit der künftigen Umsteigemöglichkeit wird die HafenCity sehr bequem und in deutlich kürzerer Zeit aus dem Süden Hamburgs zu erreichen sein. Auch die Fahrt in die Innenstadt und vor allem in den Osten Hamburgs ist ohne ein Umsteigen am hochbelasteten Hauptbahnhof kurz und daher attraktiv.

U4 Elbbrücken

U4 Elbbrücken © HOCHBAHN

Die jetzt fertiggestellte U4-Strecke führt von der Haltestelle HafenCity Universität in einem weiten Bogen aus dem Tunnel kommend in Richtung Elbe und dort oberirdisch in die neue Haltestelle, die auch die Zweibrückenstraße überspannt. Die Bahnsteighalle ist in Nord-Süd-Ausrichtung gebaut, bietet damit die technische Voraussetzung für eine Verlängerung der U4 auf den Kleinen Grasbrook und wird von einem spektakulären Dach mit einer Höhe von bis zu knapp 16 Metern überwölbt. In der Halle bieten insgesamt drei Ebenen den Zugang zu den Zügen, die Möglichkeit, die Gleise zu überqueren, und die Verbindung zur künftigen S-Bahn-Haltestelle. Die barrierefreie Haltestelle hat 4 Zugänge, 2 Aufzüge, 5 Fahrtreppen, einen Kiosk und modernste Fahrgastinformationssysteme.

Die markante Dachkonstruktion der von den Architekten Gerkan, Marg und Partner in Zusammenarbeit mit schlaich Bergemann partner geplanten Haltestelle entsteht aus sich kreuzenden bogenförmigen Stahlrahmen und nach innen abgehängter Verglasung, ist 136 Meter lang und 32 Meter breit.

1.200 Glasscheiben mit einem Gewicht von jeweils 250 Kilogramm bilden ein Gesamtgewicht von rund 300 Tonnen. Die insgesamt 242 Stahlstreben sind an 168 Knotenpunkten zusammengeschweißt. Die Konstruktion nimmt die weiten Schwünge der Stahlbögen der Freihafenelbbrücken und die Fischbauchträger der Neuen Elbbrücken auf und bildet ein markantes neues Eingangstor nach Hamburg. Die Konstruktion von SEH Engineering ist im Juni 2018 mit dem Stahl-Innovationspreis der deutschen Stahlindustrie ausgezeichnet worden.

Während die eine Teilstrecke eröffnet werden kann, laufen die Planungen für die Verlängerung am anderen Ende der U4 auf Hochtouren. Von der U2/U4-Haltestelle Horner Rennbahn wird die U4 ausgefädelt und soll künftig über die Haltestellen Stoltenstraße und Danneralle die Horner Geest mit mehr als 13 000 Menschen an das Hamburger Schnellbahnnetz anbinden. Aktuell läuft das Planfest- stellungsverfahren. Der Bau soll Ende 2019 starten und Mitte des kommenden Jahrzehnts abgeschlossen werden.

Technische Daten

Länge der Strecke: Insgesamt rund 1,3 km
Tunnel/Trog/Haltestelle Elbbrücken: 940/230/160 m
Anschluss U4 an das Hamburger Schnellbahnnetz
Elbbrücken – HafenCity Universität – Innenstadt – Billstedt (künftig: zusätzlich S Elbbrücken) geplant ab Ende 2025: Elbbrücken – Innenstadt – Horner Rennbahn – Dannerallee
Fahrzeit Elbbrücken – HafenCity Universität: 2 Minuten (bis Jungfernstieg: 7 Minuten)
Fahrgastaufkommen: 18.000 Fahrgäste/Tag
Bauzeit: 2013-18
Investitionssumme: 145 Millionen Euro

Die Kulturtipps von Professor Volker Halbach: Wohin gehen Hamburgs Architekten? Duplikat

Wohin gehen Hamburgs Architektinnen und Architekten am liebsten? Regelmäßig berichten hier Hamburger Architektinnen und Architekten was sie in Hamburg am liebsten mögen.

Was ist auch abseits der großen Attraktionen empfehlenswert? Ob Restaurant oder Konzert, spannendes Gebäude oder Ausstellung. Lassen Sie sich inspirieren!

Die Kulturtipps von Professor Volker Halbach

Volker Halbach @ Sinje Hasheider

Dieser Fragebogen wird ausgefüllt durch Professor Volker Halbach, Partner im Büro blauraum. Hier die Kulturtipps von Professor Volker Halbach.

Für die leichte Muse: Millerntor Gallery
weil: Im Millerntor mit Glitzer und Konfetti ein Farbspiel für Integration, Musik, Kultur und Sport ins entstanden ist.

Für Experimentierfreudige: KLUB KATARAKT auf Kampnagel
weil: Alle Willkommen sind, die Lust auf ungewohnte Klänge und neue Ästhetiken haben.

Die Kulturtipps von Professor Volker Halbach

Was Sie auf keinen Fall verpassen sollten: Elbjazz Festival
weil: Blohm und Voss die faszinierendste Lokation für Jazz- und Musikliebhaber ist.

Lieblingsprojekte

Ihr Lieblingsgebäude: HEW Gebäude
Die gestalterischen Reduktion zwischen Form und Funktion zu einer harmonischen klaren Einheit seines gleichen sucht.

Ihr eigens Lieblingsprojekt aus Ihrem Büro: Mein KPTN in der Hafencity
weil: Das Gebäudeensemble mit innerstädtischer notwendiger Hybridität spielt und gleichzeitig traditionelle hanseatische Fassadenstrukturen mit einer schallabsorbierenden Glaskristallelementen den Genius Loci des Ortes von Gestern und Heute im Einklang bring.

Die Kulturtipps von Professor Volker Halbach

KPTN blauraum @ Marcus Bredt

Bürobiografie

Professor Volker Halbach
seit 2018 Ernennung zum Professor an der Technischen Hochschule Nürnberg
2012-2016 1. Vorsitzender des Bundes Deutscher Architekten, BDA Hamburg
seit 2011 Vorstandsmitglied Bund Deutscher Architekten, BDA Hamburg
2008 Berufung in den Bund Deutscher Architekten BDA in Hamburg
2008-2010 Visiting Professor an der Universidad Iberoamericana, Mexico City, MX
seit 2002 Geschäftsführung und Gründungsmitglied blauraum Architekten GmbH, Hamburg
1998-2002 Projektleitung BRT Architekten BDA, Hamburg
1997-1998 Projektleitung Eisenman Architects, New York, USA
1997 Master of Architecture and Urban Design, University of Miami, USA
1996 Diplom der Architektur, TU-Delft, Holland
1995 Diplom der Architektur, FH-Bielefeld
1969 geboren in Gronau

Guiding Architects Leporéllo

Pünktlich zu Beginn des neuen Jahres ist der neue Guiding Architects Leporéllo fertig geworden.

Unser weltweites tätiges Netzwerk für Architekturführungen hat in der neuen Infomappe einige Fakten und Zahlen über die Guiding Architects zusammengetragen. Natürlich gibt es auch eine Auswahl toller Architekturfotos von unseren Reisezielen, die in Zusammenarbeit mit Studio Rio aus München grafisch sehr schön aufbereitet wurden.

Unser Netzwerk Guiding Architects ist das weltweit größte Unternehmen für Architektuführungen.
Erkunden Sie die Stadt mit einem Architekten.

In mitlerweile 41 Städten in 22 Ländern sind wir mir unserem Netzwerk tätig.
Guiding Architects heißt unser internationales Netzwerk für Architektur-Führungen und Architekturreisen. Alles unsere Mitglieder sind unabhängige Firmen, die professionell organisierte Architekturtouren in ihrer Region oder Stadt anbieten. Die Ortskenntnis und das hohe fachliche Niveau unterscheiden Guiding Architects von anderen Anbietern.

Guiding Architects Leporéllo

Alle Partner haben einen beruflichen Hintergrund im Architektur- und Städtebaubereich. Deshalb kennen sie sich in der Baukultur ihrer Region aus, vom Bauprozess bis hin zur Planungspolitik. Entdecken Sie Ihr Reiseziel durch die Augen eines Architekten!

Mehr zum Netzwerk können Sie im Guiding Architects Leporéllo lesen.Den neuen Leporéllo finden Sie hier. Wir wünschen Ihnen ganz viel Spaß bei lesen.

 

Guiding Architects Leporéllo

Guiding Architects Leporéllo © Studio Rio

guiding architects meeting, Guiding Architects Leporéllo

guiding architects meeting

 

Imagine the City

Seit letzten Donnerstag schmückt ein großer Smiley aus Stahl mit dem Namen „Public Face“ auf die Kibbelsteg-Brücke in der Speicherstadt. Er kann entweder fröhlich, traurig, zornig oder überrascht gucken. Der Smiley soll mit seinem Gesichtsausdruck den kollektiven Gemütszustand der an der Kamera vorbeilaufenden Menschen widerspiegeln.

Mittels einer Kamera in der Hafencity werden die Gesichtsausdrücke der vorbeilaufenden Menschen abgefilmt. Ein Algorithmus verarbeitet daraufhin die Daten und errechnet, ob die Menschen glücklich oder traurig aussehen. Je nachdem verändert das leuchtende Gesicht daraufhin seinen Ausdruck.
Leben in die Hafencity bringen

Smiley als Teil des Kulturprogramms Imagine the City

Das „Public Face“ ist Teil des Plans von HafenCity-Kuratorin Ellen Blumenstein und soll die kollektive Gefühlslage der Menschen in Echtzeit wiedergeben. Ellen Blumenstein ist seit 2017 Kuratorin der Hafencity. Ihr Ziel: Die Hafencity, die als leblose Betonwüste verschrien ist, mit Leben füllen. Im Rahmen des Kulturprogrammes sollen noch weitere Kunstprojekte folgen.

Entwickelt wurde das interaktive Kunstwerk, um den Stadtteil etwas lebendiger zu gestalten – im Rahmen des Quartier-Projektes Imagine the City („Stell dir die Stadt vor“). Gestaltet und organisiert wird das Projekt von einer Berliner Künstlergruppe um Julius von Bismarck, Benjamin Maus und Richard Wilhelmer.

Diese „Datenkrake“ könnte man, wenn man wollte, als größten Kritikpunkt von „Public Face“ ansehen und auf den Smiley schimpfen. Doch man läge falsch – denn genau auf das wollen die Macher hinweisen. Eine kritische Reflexion der Überwachungsvorgänge im öffentlichen Raum. „Das Tragische an dem Ganzen ist ja, dass es die Leute meistens nicht interessiert, wenn sie zum Beispiel in Supermärkten rumlaufen und da ständig für Marketingzwecke gefilmt und analysiert werden. Mit ähnlichen, noch viel ausgefeilteren Algorithmen, die dahinter stecken. Die gucken wie alt ist jemand, der sich was anguckt und so weiter“, sagte einer der Erschaffer, Richard Wilhelmer, dem NDR.

Das „Public Face“ soll laut Kuratorin Blumenstein die Menschen im öffentlichen Raum sichtbar machen, es soll für Kommunikation zwischen Kunst, Passanten und urbaner Fläche sorgen. Also, nicht vergessen: Immer schön lächeln in der HafenCity.

Imagine the City

Speicherstadt @ a-tour

Reisekooperation mit STO

Wir freuen uns eine Reisekooperation mit STO bekannt geben zu können. Wir werden im nächsten Jahr die Architekturreisen für STO zu unseren Netzwerkpartnern von guiding-architects als Veranstalter durchführen. Dadurch können wir noch weitere neue, interessante Architekturreiseziele anbieten.

Unsere Netzwerkpartner von guiding-architects werden, asl ortsansässige Architekten, die Gestaltung des Programm und die Fachführung übernehmen. Wir organiseren die Reise und stehen Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung.

Folgende Termine sind im Bezug auf die Reisekooperation mit STO in Planung:

Lissabon und Alentejo 24. – 27. April 2019
Wien und Niederösterreich 05. – 08. Juni 2019
Helsinki und Tallinn 30. Juli – 03. August 2019
Rotterdamm und Utrecht 25. – 28. September 2019
Doha, Muscat, Dubai und Abu Dhabi Februar 2020

Bei Interesse senden wir Ihnen gerne weitere Informationen.

Reisekooperation mit STO

Lissabon und Alentejo
Der Umgang mit Land und Landschaft, die Beziehung zwischen Architektur und Stadtplanung spiegelt die portugiesische Gesellschaft wieder.
Die neue Kunsthalle MAAT am Ufer des Tejo von Amanda Levete ist nur eines von vielen spektakulären Projekten in Lissabon. Aber auch im Umland gibt es neue, spannende Architektur zu entdecken. Unsere Reise führt daher auch in die Weinregion Alentejo, wo wir Bauten von Alvaro Siza und Aires Mateus Arquitectos besichtigen werden.

Reisekooperation mit STO

Alentejo © StoForum Design 2018

Wien und Niederösterreich
Wien wächst und entwickelt innovative Lösungen. Zahlreiche nachhaltige Projekte wurden in den vergangenen Jahren im Bereich des kostengünstigen Wohnbaus umgesetzt. Auch der neue Campus der Wirtschaftsuniversität mit seinen sechs markanten Gebäuden ist zu einem Meilenstein in der Architektur geworden. Banken und die Post zeigen sich mit neuen Arbeitswelten und eleganten Bürogebäuden.
Ein Tagesausflug führt uns in die Hügel des Weinlands, zu einer Vinothek von Steven Holl und zum Wolkenturm.

Reisekooperation mit STO

WU Campus LC © boanet.at

Helsinki und Tallinn
Helsinki war 2012 Welt-Designhauptstadt. Dieser Titel passt bestens zur Stadt. Gutes Design und einzigartige Architektur gehören zur finnischen Identität. Neben bekannten Projekten von Architekten Alvar Aalto, der mit seinem Baustil die Stadt wie kein anderer prägte, werden wir auch neue spannende Projekte besuchen.
Nur 80km Luftlinie entfernt liegt Tallinn. Die Stadt ist jung und dynamisch und verfügt über viel neue Architekturprojekte, die vornehmlich von KOKO Architects, das durch den estnischen Pavillon auf der EXPO 2000 in Hannover bekannt geworden ist, realisiert wurden.

Architekturreise nach Tallinn und Riga, Reisekooperation mit STO

Seaplane Harbour KOKO architects © a-tour

Rotterdamm und Utrecht
Rotterdam ist hip. In der zweitgrößten Stadt der Niederlande treffen Architekturikonen auf Subkultur und Hafenaktivität auf Kreativwirtschaft. Vor allem bietet Rotterdam aber schon immer viel Raum für architektonische Experimente. Nachverdichtung und Transformation von Hafengebieten sind die Stichwörter.
Von Rotterdam ist es nur ein Katzensprung nach Utrecht. Dem historischen Zentrum der „Domstadt“ steht der moderne Universitätscampus gegenüber – und die beste Fahrradinfrastruktur des Landes!

Architekturreise nach Rotterdam und Amsterdam, Reisekooperation mit STO

Architekturreise Rotterdam und Amsterdam © a-tour

 

Für unsere übrigen Architekturreisen sind noch ein paar Plätze frei:

Lyon und Le Corbusier
vom 01. – 05. Mai 2019 > weitere Infos finden Sie hier
Brasilien: São Paulo, Brasilia, Bello Horizonte und Rio de Janeiro
vom 07. bis 19. Mai 2019 (nur noch wenige Plätze verfügbar) > weitere Infos finden Sie hier
New York mit New Haven und New Canaan
vom 15. bis 22. Juni 2019 > weitere Infos finden Sie hier
St. Petersburg
vom 05. bis 10. September 2019 (nur noch wenige Plätze verfügbar) > weitere Infos finden Sie hier
Singapur und Kuala Lumpur
vom 25. Oktober bis 03. November 2019 (ausgebucht)
Buenos Aires, Montevideo und Santiago de Chile
vom 13. bis 25. November 2019 (in Planung)

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