Februar 20, 2012
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Urban Gardening – Das Anlegen und Pflegen eines eigenen Gemüsegartens in der HafenCity ist das zentrale Thema der Infoveranstaltung der Brücke Ökumenisches Forum HafenCity.
Urban Gardening ist der neue Trend zum eigenen Gemüseanbau in Stadtzentren. In der HafenCity bieten vor allem die Dachflächen die Möglichkeit eigenes Gemüse anzubauen. Über die Motive und Möglichkeiten solcher Stadtgärten informieren und diskutieren am Montag, den 20. Februar 2012, die Landschaftsarchitektin Dr. Hanna Bornholdt und die Stadtplanerin Juliane Hildebrandt (HafenCity Universität). Zur weiteren Einführung in das Thema zeigt Dr. Berend Hartnagel von der Genossenschaft ElbFaire eG eine WDR3 Fernsehdokumentation zu ökologischen Stadtgärten auf Kuba.
Termin: Montag, 20. Februar 2012, 18:30 – 20:30 Uhr
Ort: HafenCity-NachhaltigkeitsPavillon, Osakaallee 9, 20457 Hamburg

Februar 17, 2012
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Zusätzlich zu unseren regelmäßig stattfindenden Architekturexkursionen nach Helgoland bieten wir in diesem Jahr erstmalig eine zweitägige Architekturreise auf die Insel an.
Am späten Nachmittag des ersten Tages erläutert Ihnen unser fachkundiger Architekt auf einem Rundgang die Inselgeschichte mit den wichtigsten Eckpunkten des Inselbildes. Im Verlauf der Tour erhalten Sie Erläuterungen zu Kriegsschäden, dem Wiederaufbaukonzept.
Für den zweiten Tag ist dann der Besuch einiger wichtiger Helgoländer Bauten geplant, die wir zum Teil auch innen besichtigen werden.
Der Nachmittag bietet dann noch Zeit für einen Strandbesuch auf der Düne.
Termin: 05. – 06. Mai 2012
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Februar 17, 2012
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Unter der Leitung unseres ortsansässigen Partners aus dem Netzwerk der guiding-architects – Bo Christiansen – werden wir sowohl die aktuellsten und zukunftsweisenden Bauprojekte in Kopenhagen anschauen, als auch über die neue Brücke nach Malmö fahren und einen entspannten Ausflugstag rund um den Øresund genießen. Auch Klassiker wie das Bellevue – Theater von Arne Jacobsen und das Louisiana Museum für Moderne Kunst stehen auf unserem Programm. Eine halbtägige Fahrradtour vom Strandbad am Øresund bis zum Architekturzentrum am Innenhafen rundet die 4-tägige Tour rund um den Øresund ab.
Termin: 14.06. – 17.06.2012
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Februar 17, 2012
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Wie das Hamburger Abenblatt berichtet gibt es eine überraschende Nachricht in Zeiten der Wohnungsknappheit: In Hamburg zieht der Bau von Miet- und Eigentumswohnungen stark an. Im vergangenen Jahr war die Hansestadt das einzige Bundesland im Norden, in dem mehr neue Wohnungen fertiggestellt wurden als im Vorjahr. Das berichtete gestern der Bundesverband Freier Immobilien- und Wohnungsunternehmen (BFW) Nord in seiner Jahresbilanz. Wurden im Jahr 2010 nur 1369 Wohnungen von BFW-Mitgliedern in Hamburg fertiggestellt, waren es im vergangenen Jahr 2227 – ein Anstieg um mehr als 62 Prozent.
Der BFW Nord betreut in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein rund 200 Mitgliedsunternehmen, die 180.000 Wohnungen verwalten und weitere 3,4 Millionen Quadratmeter Büro- und Gewerbeflächen im Bestand haben.
Auch die Baugenehmigungen steigen seit drei Jahren konstant an, ergab die BFW-Umfrage. Danach haben Projektentwickler und Bauträger des Verbandes im vergangenen Jahr 3155 Wohnungen bewilligen lassen. 2012 sollen es 4004 Wohnungen sein (plus 27 Prozent). Schwerpunkt im abgelaufenen Jahr waren die Baugenehmigungen für die Othmarschenhöfe, das Katharinenquartier, den Ochspark (Langenhorn) und die Parklane (Winterhude). In diesem Jahr sollen große Projekte in der Neuen Mitte Altona, am Winterhuder Markt, an den Harburger Brücken und an der Reimerstwiete (Altstadt) genehmigt werden.
Günstiger wird das Wohnen in Hamburg durch den neuen Bauboom aber bisher nicht. Die Preise bei Neuvermietungen lagen im zweiten Halbjahr 2011 im Durchschnitt bei 10,35 Euro pro Quadratmeter – ein Plus von 5,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Teuerste Bezirke sind Eimsbüttel, Altona und Hamburg-Mitte. Einen starken Preisanstieg gab es auch im Bezirk Harburg, wo man bisher noch vergleichsweise günstig wohnen kann.
Bei Neubauwohnungen liegt die Kaltmiete im Schnitt bei 13 Euro pro Quadratmeter. Die Gründe sind laut Branchenverband hohe Grundstückspreise und teure Energiesparmaßnahmen. Positiv bewertet der Verband die Bemühungen der Politik. “Es sind richtige Schritte in die richtige Richtung gemacht worden”, sagte Ibel. Vor allem die Partnerschaft von Politik und Wohnungswirtschaft sei wichtig. Bei der Grundstücksvergabe seien “klare, transparente und schnelle Vergabeverfahren” nötig. Der Verkauf städtischer Grundstücke zum Höchstpreis müsse ein Ende haben.
Quelle: Hamburger Abendblatt

© André Poitiers Architekt GmbH
Februar 17, 2012
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Der Planungswettbewerb für das ThyssenKrupp Haus Berlin ist entschieden. Seit Juni 2011 haben 30 Architekturbüros ihre Entwürfe für den Neubau zwischen Staatsratsgebäude und dem künftigem Humboldt-Forum entwickelt. Einstimmig mit dem ersten Preis wurde der Entwurf des Büros Schweger & Partner aus Hamburg ausgezeichnet. Die Projekte von drei weiteren Architekten wurden gleichrangig mit zweiten Preisen ausgezeichnet: Chaix & Morel aus Paris mit JSWD aus Köln, Grüntuch Ernst aus Berlin und Kaspar Kraemer Architekten aus Köln.
Die Jury hat sich einstimmig für das Gewinnerprojekt entschieden, das jetzt in einer weiteren Abstimmungsrunde mit der Senatsverwaltung und dem Bezirk im Detail geprüft werden soll, um in der Realisierung die gesteckten Anforderungen zu erfüllen. Zu berücksichtigen sind unter anderem der komplizierte Baugrund, in dem nicht nur die Gründung besonders aufwändig ist, sondern auch die erforderlichen archäologischen Untersuchungen.
Aus dem Protokoll des Preisgerichtes:
Kennzeichen des Entwurfs ist die sorgsame Platzierung und Proportionierung des Baukörpers im Kontext des Staatsratsgebäudes und des weiteren Umfelds. Durch seine homogene Fassadenstruktur, die leichte Drehung und das offene Zwischengeschoss erhält der Neubau eine abstrakte skulpturale Qualität, wodurch der Entwurf eine zeitlose Eleganz von hohem Niveau erreicht.
Das Preisgericht würdigt besonders diese städtebauliche Haltung, die eine gelungene Lösung für das Nebeneinander mit dem Staatsratsgebäude und der gemeinsamen Rahmung des Platzraums ist. Zugleich weist sie dem Gebäude selbst eine angemessene Eigenständigkeit zu, ohne pompös aufzutrumpfen. Vielmehr interpretiert die großmaßstäbliche Gliederung des Gebäudes die Typologien der angrenzenden Bauten mit Monumentalordnung. So steht das offene Zwischengeschoss im Dialog mit dem hohen 1. Obergeschoss des Staatsratsgebäudes.
Die offene Terrasse im 2. Obergeschoss gibt dem Projekt eine zusätzliche Qualität mit einer Öffnung in vielfacher Hinsicht. Sie fördert auf ungewöhnliche Weise den Austausch mit dem öffentlichen Leben auf Straßenniveau und schafft die Option für eine öffentliche Nutzung. Sie ermöglicht Durchblicke durch den Baukörper, die u.a. die Wahrnehmung der verdeckten Teile des ehemaligen Staatsratsgebäudes erlauben. Die reflektierende Decke des Zwischengeschosses wertet den Raum in seiner Besonderheit auf und unterstützt den visuellen Kontakt zum Außenraum.
Weitere interessante Architekturprojekte in Berlin zeigt Ihnen Thomas Kürger unser Partner von
guiding-architects in Berlin.

Februar 16, 2012
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Das Technologietransferzentrum für optische Technologien und Produktionstechnik ist das erste Bauvorhaben im sog. „IBAReferenzprojekt“ – den Schleusengärten in Bergedorf. Ziel dieser weltweit führenden Lasersystemforschung ist es, die Qualität des deutschen Stahlbaus zu erhöhen, die Produktherstellzeit deutlich zu reduzieren und die Wirtschaftlichkeit der Stahlbauproduktion zu steigern. Das Bau und Forschungsprojekt, welches von August 2010 bis September 2011 realisiert wurde, soll in Bergedorf die Keimzelle für den Science Park der Schleusengärten bilden.
Als Inspirationsquelle für das Ziel eines ausdruckstarken Gebäudes dienten die Präzision und Scharfkantigkeit der innovativen Lasertechnologie.Im Vorhinein waren die Vielzahl an Verarbeitungs- und Forschungsbereichen zu ordnen und die Abläufe zu optimieren. Entstanden ist ein monolithisches Objekt, das in einer Analogie zu den gebündelten Laserstrahlen über einen Reflektor abknickend Linien aufbaut, die in einem nicht wahrnehmbaren Nullpunkt verschmelzen.
Die Hüllfläche des Baukörpers mit Fassade und Dach überträgt die Anforderungen der Funktionsabläufe im Inneren auf die technologische Bildsprache des Gesamtobjektes, um in dem entstehenden Science Park das „Laser Zentrum“ mit einer starken Identität zu versehen. In einer übergangslosen Aluminiumhaut eingehüllt und mit einer unter-schiedlich abgewinkelten Dachlandschaft wird das Gebäude zu einem Werkstück aus seiner eigenen Fertigung abstrahiert. Auf einer Fläche von ca. 4.500 Quadratmetern entsteht eine produktionsorientierte Forschungseinrichtung, in der u. a. Roboter für die weltweit einzigartige Schweißanlage von Schiffsbauteilen zur Anwendung kommen werden.



© blauraum Fotos: Martin Schlüter, Hamburg
Februar 15, 2012
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Nach intensiven Vorarbeiten und Untersuchungen gilt ab sofort in den beiden Stadtteilen das Instrument der sozialen Erhaltungsverordnung. Damit wird es dem Bezirksamt Hamburg-Mitte möglich, langfristig die bisherigen Erfolge der Stadtteilentwicklung zu sichern und die Zusammensetzung der Bevölkerung zu schützen.
Modernisierungen, bauliche und Nutzungsänderungen sowie die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen müssen ab dem 15.02.2012 besonders genehmigt werden und die Stadt erhält ein Vorkaufsrecht.
So kann die Verdrängung einkommensschwacher Haushalte z.B. durch Luxusmodernisierungen oder durch die Bildung von teuren Eigentumswohnungen unterbunden werden. Gleichzeitig ist es Ziel, auf dieser Basis eine nachhaltige Entwicklung der Viertel zu sichern. Verantwortlich ist hier das Fachamt Stadt- und Landschaftsplanung, das in enger Abstimmung mit der Kommunalpolitik die beiden Verordnungen auf den Weg gebracht hat. Damit verfügt der Bezirk Hamburg-Mitte nunmehr neben der südlichen Neustadt über insgesamt drei Gebiete, in denen das Instrument gilt.

Februar 7, 2012
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Marcela Steinbachová und Martin Rusina vom Architekturbüro SKUPINA hatten sich bei unserem Netzwerk für Architekturführungen guiding-architects.net als Mitglied für Prag empfohlen. Für die Aufnahme eines neuen Mitglieds ist es erforderlich, dass der jeweilige Kandidat sich einer Testtour unterzieht. Aus diesem Grund fuhr a-tour gemeinsam mit unserem Netzwerkpartner ticket-b aus Berlin und einigen unserer Guides Ende Januar nach Prag. Wir waren beeindruckt von der hohen Qualität an zeitgenössischer Architektur in der goldenen Stadt und genossen die Führungen mit den von Marcela und Martin ausgesuchten Projekten.
Den Auftakt stellte am Freitagabend die 2009 errichtete Nationale Technische Bibliothek des jungen Büros PROJEKTIL architekti dar, die durch ihre gelungene Mischung von klarer Architektur und künstlerischer Ausarbeitung überzeugen konnte. Gegenüber errichtete Alena Šrámková 2010 die Architektur Fakultät, die konzeptionell einen kompletten Gegensatz zur Technischen Bibliothek darstellt, aber im Inneren ein interessantes Farbkonzept bot.
Am Samstag hatten wir einen sehr vollen Exkursionstag. Neben dem Sitz der Bundesversammlung von Karl Prager, 1967-74 errichtet, erkundeten wir ausführlich den Wenzelsplatz mit seinen vielen Cityarkaden aus den 20er und 30er Jahren und einigen zeitgenössischen Projekten, wie dem Euro Palace von DaM (2002). Nach einer Kaffeepause in einem der berühmten Prager Kaffeehäuser ging es weiter zum Hotel Metropol, ein konstruktiv sehr komplexes Projekt, welches unser Guide Martin Rusina 2007 selbst realisiert hat. Im Anschluss daran stand der faszinierende, von Karl Prager 1977-83 realisierte, Erweiterungsbau des Nationaltheater auf dem Programm. Am späten Nachmittag folgte ein weiteres Highlight mit der Villa Müller, die sich etwas außerhalb des Zentrums befindet. Am, von Adolf Loos 1930 fertiggestellte Haus beeindruckte uns der Umgang mit den verschachtelten Räumen, den unterschiedlichen Ebenen und das klare Zonierungskonzept. Nach einer ausführlichen Innen-besichtigung ging es zurück in die Stadt, wo wir zum Ende des Tages “Ginger und Fred” von Frank O. Gehry, das den Spitznamen “Tanzendes Haus” erhalten hat und das Center Zlatý anděl („Goldener Engel“) von Jean Nouvel besuchten.
Für Sonntag stand zum Abshluß noch ein kleines aber feines Projekt auf dem Programm. Die “Church of the Sacred Heart of Jesus”, welche von Josip Plečnik 1928-1933 errichtet wurde. Der Backsteinbau verfügt über einen Turm, mit einer großen transparenten Uhr, welche über ein Rampensystem erschlossen wird. Wir hatten die Möglichkeit den normalerweise nicht öffentlich zugänglichen Turm zu besichtigen und den Blick durch die gläsernen Uhr auf die goldenen Dächer von Prag schweifen zu lassen.
Alles in allem war es ein spannendes Architekturwochenende in Prag. Bei eisigen Temperaturen haben wir wieder zwei interessante Persönlichkeiten kennen gelernt und werden den Mitgliedern des Netzwerks empfehlen Marcela Steinbachová und Martin Rusina aufzunehmen. Abschließend wird darüber auf dem Netzwerktreffen beraten, nachdem die beiden sich und ihr Unternehmen dort präsentiert haben.





Februar 7, 2012
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Entdecken Sie mit uns vom 14. bis 17. Juni 2012 die aktuellsten und zukunftsweisenden Bauprojekte in Kopenhagen und lernen auf einem Ausflugstag Malmö und die Øresundregion kennen. Klassiker wie das Louisiana Museum und das Bellevue – Theater von Arne Jacobsen runden die 4-tägige Exkursion ab.

BIG 8HOUSE © BIG
Februar 7, 2012
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Die Bauarbeiten für den Neubau für die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt in Wilhelmsburg-Mitte wurden begonnen. Der Entwurd stammt vom Berliner Architekturbüro Sauerbruch und Hutton. Bis April 2013 soll das Gebäude fertiggestellt sein und kann so pünktlich zum Start der Internationalen Bauausstellung (IBA) und der internationalen Gartenschau (igs) an die Mitarbeiter der Behörde übergeben werden. Der Neubau wird über rund 61 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche und 19 000 Quadratmeter Fassadenfläche verfügen. Neben den knapp 800 Mitarbeitern der BSU werden dort auch 550 Mitarbeiter des Landesbetriebs Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) einziehen.
Insgesamt werden 192 Millionen Euro investiert. Ein externes Qualitätsmanagement, das schon seit den ersten Planungen über Rechtsfragen, Kosten und Zeit wacht, soll dafür Sorge tragen des es dabei bleibt.
Das 300m lange Gebäude besteht aus acht hintereinanderliegenden und ineinander übergehenden ovalen Häusern mit zwei viergeschossigen Gebäudeschenkeln, die durch ein 13-stöckiges Mittelgebäude verbunden werden. Über eine neue Brücke vom S-Bahnhof Wilhelmsburg wird man später den Haupteingang erreichen.
Auch im Inneren ist der Neubau besonders: In den Betondecken sind Heiz- und Kühlschlangen integriert und mit einer Geothermieanlage unter dem Haus verbunden. Im Winter wird die Erdwärme zum Heizen genutzt, im Sommer das Gebäude über das System gekühlt. Dafür strömt über Atrien nachts kalte Luft ins Gebäude. Die Wärme des Tages wird zurück in die Erde geleitet.
Das Gebäude wird über ein bereits fertiggestelltes Blockheizkraftwerk mit Energie versorgt und soll das Zertifikat in Gold der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) erhalten. Im Erdgeschoss und im ersten Stock sind öffentlichen Bereich geplant. Hier ist Platz für das Hamburger Stadtmodell sowie Lesungen und Veranstaltungen.


