Januar 25, 2012
· Filed under Architektur, Wettbewerb
Noch in diesem Jahr sollen die Bauarbeiten für die Umgestaltung der Fußgängerunterführung Max-Brauer-Allee, zwischen Altonaer Bahnhof und Neue Große Bergstraße, beginnen. Dieser Umbaumaßnahme ist im vergangenen Jahr ein zweistufiges interdisziplinäres Gutachterverfahren zur Findung eines Gesamtkonzeptes zur Optimierung der funktionalen Abläufe sowie zur Gestaltung der definierten Planungsräume – unterirdische Unterführung und oberirdische Straßenquerung – vorangegangen.
Tragendes Element des mit dem 1. Preis ausgezeichneten Entwurfs von arbos Freiraumplanung ist eine durchgängig neu gestaltete südliche Wand aus robustem und neu eingezogenem Baumaterial (Lochblech) welche in einem Spannungsverhältnis zu den Materialien der Nordwand mit Treppen und Bodenbelag steht. Die Jury lobte seinerzeit am Enwurf, dass die parallele Führung der beiden Fuß- und Radwege auf unterschiedlichen Höhen zum stadträumlichen Konzept gemacht werden und sah in den überdachten Marktstände an den beiden Tunneleingängen eine Stärkung der Erlebnisqualität des Durchgangs und gleichzeitig die gewünschte soziale Kontrolle für die Bereiche der Tunneleingänge.
Derzeit arbeitet das Bezirksamt Altona zusammen mit dem prämierten Freiraumplanungsbüro arbos daran, den Siegerentwurf zu einer konkreten Baumaßnahme umzuplanen. Die Ergebnisse werden voraussichtlich noch in der ersten Jahreshälfte der Öffentlichkeit vorgestellt werden.
Für interessierte Bürgerinnen und Bürger besteht in der Zeit vom 01. Februar 2012 bis zum 22. Februar 2012, im Technischen Rathaus Altona, Jessenstraße 1-3, während der Sprechzeiten des Servicezentrums, eine kleine Ausstellung der Entwürfe aller drei am Gutachterverfahren teilgenommenen Büros einzusehen.

© arbos Freiraumplanung GmbH & Co. KG
Januar 23, 2012
· Filed under Architektur, Veranstaltung
„Versteht man die reduktionistische Intention als Leitlinie der Arbeit dieser Architekten, so findet sich parallel dazu stets ein beharrliches Bestreben nach semantischem Ausdruck. Der zugrunde liegende Wille zur Beschränkung der Motive gestattet nämlich einem solchen architektonischen Denkansatz – zur Erlangung von Ausdruck und Eigenart – nur den Gebrauch von Nuance, Variation und Paraphrase. Bemerkenswerterweise führt diese sich konzentrierende Beschränkung der Mittel zur vertiefenden Wirkung der entwerferischen Idee und ist Ursprung der signifikanten und dennoch maßvollen Sprache aller Arbeiten von Code Unique.“ (Quelle: Reflexe-der-Moderne.de)
1998 Gründung Code Unique Architekten durch Volker Giezek und Martin Boden-Peroche
Martin Boden-Peroche
1968 geboren / Studium TU Dresden und Ecole d‘Architecture Paris La Défense / seit 1994 als Architekt tätig
Volker Giezek
1966 geboren / Studium TU Dresden und Ecole d‘Architecture Paris La Défense / seit 1994 als Architekt tätig
Projekte
· Hochschule für Bildende Künste Dresden Güntzstraße, Umbau, 2004-09
· Festhalle Plauen, Neubau-Erweiterung, 2005-07
· Hafencity Universität Hamburg, Neubau, im Bau
Dienstag, 24. Januar 2012
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg um 19 Uhr
Kartenvorverkauf unter:
www.akademie-der-kuenste.de
Eintritt:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro

© Code Unique Architekten
Januar 19, 2012
· Filed under Architektur, Wettbewerb
Die 26 ha große Hamburger Speicherstadt ist das größte zusammenhängende Denkmalensemble Hamburgs. Der Lagerhauskomplex bildet das Bindeglied zwischen der Altstadt und der HafenCity. Große Teile der Speicherstadt dienen noch heute dem hafennahen Gewerbe, die Umnutzung von Speichern hat aber schon vor einiger Zeit begonnen. In den letzten Jahren sind es vor allem Unternehmen aus der Kreativwirtschaft und der Modebranche, die die Speicherstadt mit ihrer besonderen Atmosphäre für sich entdecken. Das ungestörte Nebeneinander von traditionellem Handel, neuen Büro- und Gewerbenutzungen und der Kultur markiert dabei ein zentrales Thema. Seit einigen Jahren ist es eines der vorrangigen Ziele der Hamburger Stadtentwicklung, den Wohnanteil in der Innenstadt zu erhöhen. Gleichzeitig befindet sich die Speicherstadt durch den Rückgang der klassischen Lagernutzungen in einem Umbruch und die bereits bestehende Nutzungsvielfalt kann erweitert werden. Die Stadt verfolgt daher das Ziel, die Speicherstadt zu beleben und das Wohnen könnte dabei eine besondere Rolle spielen. Allerdings erschweren die Lage der Speicherstadt im hochwassergefährdeten Tidegebiet der Elbe sowie die sehr tiefen und kaum belichteten Speicherblöcke eine Umnutzung.
Die Hamburger Hafen und Logistik AG hat aktuelle als alleinige Eigentümerin der Hamburger Speicherstadt zusammen mit der BSU einen hochbaulichen Ideenwettbewerb “Wohnen in der Speicherstadt” ausgelobt. Von neun ausgewählten Architekturbüros sollen exemplarisch Vorschläge für eine Wohnnutzung in einzelnen Böden von drei Speicherblöcken mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen erarbeitet und auf Ihre Umsetzbarkeit hin geprüft werden.
Der 2-phasige Wettbewerb läuft noch bis Ende März. Man darf auf die Ergebnisse gespannt sein.

Januar 19, 2012
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Am 18. Januar 2012 fand unsere 10. bautour statt. Diesmal hatten 15 interessierte die Möglichkeit, den Neubau der SPIEGEL-Gruppe von Henning Larsen Architects von innen zu erleben. Nach einer kurzen Erläuterung des Städtebaus und zur Geschichte des SPIEGEL, erfolgte eine interessante Innenbesichtigung des Gebäudes. Der Weg führte uns über die neue Kantine durch das Atrium in das 13. Obergeschoss, wo sich die SPIEGEL-Online Redaktion befindet. Hier erfuhren wir, wie der SPIEGEL entsteht und dabei die einzelnen Redaktionen ineinandergreifen. Weiter ging es, mit einem kurzen Stopp an Redaktions- und Besprechungsräumen, über die Atriumstege in die Snackbar, wo sich Teile der alten, von Verner Panton entworfenen, Kantine befinden. Bei einem Kaffee hatten alle die Möglichkeit das Gebäude auf sich wirken zu lassen und einem Mitarbeiter des SPIEGEL zu befragen. Es war ein spannender Abend, der Lust auf weitere Führungen dieser Art geweckt hat.

© NOSHE / DER SPIEGEL

© a-tour

© a-tour

© a-tour
Januar 18, 2012
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10 namhafte Architektur- und Stadtplanungsbüros waren aufgefordert, Ideen für die zukünftige Nutzung des Wettbewerbsareal im Hamburg Stadtteil Bahrenfeld zu entwickeln. Das Grundstück befindet sich an der Hauptverkehrsstraßen Altonas an der Von-Sauer-Straße / Ecke Bahrenfelder Chaussee und ist geprägt durch eine kleinteilige und ungeordnete Bebauungsstruktur mit überwiegend gewerblichen Nutzungen. Von großer Bedeutung war es ein attraktives Quartier für Wohnungen sowie unterschiedliche Gewerbe und Einzelhandel zu entwickeln und eine Lösung des Themas Straßenverkehrslärm aufzuzeigen.
Der Entwurf von Bieling Architekten, der mit dem ersten Preis ausgezeichneten wurde, teilt das Areal in einzelne Zonen und zeichnet mit seiner städtebaulichen Figur diese Zonen nach. Auf der Grundidee des Straßenblocks wird durch Verdichtung und Höhenstaffelung der Bezug zum konkreten Ort definiert. Den städtebaulichen Auftakt bildet dabei ein markanter, kopfartiger Block an der Kreuzung als achtgeschossiger Bauteil. Der westlich anschließende Grundstücksteil wird durch eine interne Zuwegung vom Kopf separiert. Über einer erdgeschossig vollflächigen Bebauung entwickeln sich dort unterschiedlich hohe Blockränder. Zwei straßenbegleitende fünfgeschossige Baukörper senken sich auf der westlichen Grundstückseite als Reaktion auf die niedrigere Nachbarbebauung zu einem abgelösten, viergeschossigen Bauteil ab. Während für den Kopfbau ein Boardinghauskonzept angedacht ist soll der südliche Blockrand kombiniert erdgeschossige Gewerbeflächen mit darüberliegenden Mietwohnungen erhalten. Für den nördlichen und westlichen Blockrand wurde mit seinen Vorgärten ein Motiv des Stadtteils aufgenommen und dadruch eine Pufferzone für die erdgeschossigen Wohnungen geschaffen. Die hier geplanten EigentumswohnungenWohnungen sind als Geschoß- oder Maisonette- Typus organisiert.
Das Preisgericht bewertet die Aufteilung in einen von drei Einzelgebäuden gebildeten Block und einem deutlich davon abgesetzten, singulären Baukörper in der östlichen Kopfsituation als gelungen. Dadurch entsteht im Quartier eine angemessene städtebauliche Betonung. Positiv gesehen wurden zudem die drei Öffnungen des westlichen Blocks, die teilweise über Treppen erschlossen werden. Die hier positionierten Baukörper werden alle straßenseitig erschlossen und von allendrei Seitenunterschiedlich gestaltet, wodurch nach Überzeugung des Preisgerichts, qualitativ werthaltige, differenzierte Wohnsituationen entstehen können.
Das Wettbewerbsverfahren dient als Grundlage für das zu ändernde Planrecht.



© Bieling Architekten
Januar 16, 2012
· Filed under Allgemein, Architektur, Veranstaltung
Durch die geplante Ansiedlung des IKEA-Einrichtungshauses, die Sicherung des Wochenmarktes, den Erhalt und die Modernisierung der Fußgängerunterführung sowie weitere Maßnahmen zur Revitalisierung der Einkaufs- und Geschäftsstraße haben sich in den vergangenen Jahren auch die Rahmenbedingungen für die städtebauliche Entwicklung der Neuen Großen Bergstraße geändert. Die Bezirksversammlung Altona hat deshalb bereits im Dezember 2010 beschlossen, dass der Bebauungsplan und das Erneuerungskonzept für den nördlichen Bereich der Neuen Großen Bergstraße angepasst werden sollen.
Der so genannte Goetheplatz, im Kreuzungsbereich Altonaer Poststraße, Große Bergstraße und Neue Große Bergstraße, soll dazu neu gestaltet werden. Die zukünftige Gestaltung des IKEA-Gebäudes und des geplanten Kopfgebäudes an der Neuen Großen Bergstraße werden den Goetheplatz räumlich und städtebaulich verändern. Bei der Planung sind daher viele Bedingungen zu beachten.
Das Bezirksamt Altona und die steg Hamburg mbH laden am 25. Januar 2012, um 19:00 Uhr im Rathaus Altona (Kollegiensaal) zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zur Städtebaulichen Entwicklung der Neuen Großen Bergstraße und zur Neugestaltung des Goetheplatzes ein.
In dieser öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung werden sowohl der Entwurf zur Fortschreibung des städtebaulichen Konzeptes für die Nordseite der Neuen Großen Bergstraße als auch der Vorentwurf zur Neugestaltung des Goetheplatzes präsentiert, erläutert und zur Diskussion gestellt.

Januar 16, 2012
· Filed under Architektur, Wettbewerb
Bereits Ende November 2011 hat APB Architekten, das schon in den neunziger Jahren die Sanierung des Rathauses in Flensburg durchgeführt hat, den Fassadenwettbewerb des geplanten Kontorhauses am Flensburger Rathausplatz gewonnen.
Aus Sicht der Jury, unter dem Vorsitz von Professor Volkwin Marg, vermittelt die Fassadengestaltung auf positive Weise zwischen der Sydbank und dem Dienstleistungszentrum. Die Höhenabwicklung fügt sich in die Topographie mit ein und bildet einen guten städtebaulichen Raum zwischen der Sydbank und dem neuen Gebäude. Der Umgang mit dem Baustoff „Ziegel“ knüpft dabei an die Flensburger Ziegelbautradition an und die Fassaden behaupten sich eigenständig gegenüber Sydbank, Deutschem Haus und dem Kloster Zum Heiligen Geist. Die stehenden Fensterformate entsprechen der örtlichen Bautradition. Die vorgeschlagene Stellung des Gebäudes wird von der Jury als städtebaulich als richtig angesehen. Das Preisgericht fällte dabei sein Votum einstimmig.


© APB Architekten
Januar 16, 2012
· Filed under Architektur, IBA
In Wilhelmsburg entsteht mit dem Wälderhaus ein multifunktionales Ausstellungs-, Schulungs- und Beherbergungsgebäude. Das fünfgeschossige Haus liegt im Herzen des Quartiers Wilhelmsburg Mitte – am Haupteingang des zukünftigen Wilhelmsburger Inselparks. Das 21 Meter hohe “Wälderhaus” kostet 13 Millionen Euro und wurde vom Hamburger Büro Studio Andreas Heller Architects & Designers geplant.
Das Wälderhaus vereint unter seinem Dach eine Ausstellung, das Forum Wald, Sonderausstellungsflächen, umweltpädagogische Seminarräume und einen Hotelund
Gastronomiebetrieb. Diese Kombination eröffnet dem Besucher eine Vielzahl von Möglichkeiten. Ob als Informationszentrum zum Thema Wald und Nachhaltigkeit, als Tagungsort oder Ausflugsziel für die ganze Familie.
In den oberen drei Stockwerken, die vollständig in Massivholzbauweise erstellt werden, ist ein Hotel mit 82 Zimmern geplant. Während die unteren beiden Etagen, in die überall grüne Pflanzennester eingebettet sind, in Stahlbetonweise gebaut und mit Lärchenholzverkleidet werden.
Die Fertigstellung ist für Juni 2012 geplant.



© Studio Andreas Heller / WES
Januar 16, 2012
· Filed under Architektur, Veranstaltung
„Palais Mai beschäftigt sich seit 2005 mit Projekten, die bauliche Gestalt, räumliche Konzeption und stadträumliche Entwicklung thematisieren. Unter Nutzung verschiedenster Plattformen trägt Palais Mai ideenreich und interdisziplinär zur Diskussion über Stadtgestalt, Stadtentwicklung und Zukunftsvisionen bei. 2011 wurde das Büro mit dem Förderpreis Architektur der Landeshauptstadt München ausgezeichnet.“ (Quelle: Architekten)
Ina-Maria Schmidbauer
2011 Förderpreis für Architektur der Landeshauptstadt München / 2009 Mitgliedschaft BDA / 2007/2008 Korrektur Assistenz am Lehrstuhl für Städtebau und Regional-planung Prof. Sophie Wolfrum / 2005 PALAIS MAI zusammen mit Patrick v. Ridder und Peter Scheller / 2003-04 Fink+Jocher / 2002-03 Herzog & de Meuron / 1995-97 Wollmann & Mang / 1997-2000 Postgraduiertenstudium Architektur Kunsthochschule Berlin Weißensee / 1990-95 Architekturstudium an der FH München / 1967 in München geboren
Patrick von Ridder
2011 Förderpreis für Architektur der Landeshauptstadt München / 2009 Mitgliedschaft im BDA / 2007 Korrektur Assistenz am Institut für Entwerfen und Bautechnik Fachgebiete Holzbau, Prof. Hermann Kaufmann / 1999-2005 Wollmann & Mang / 1992-99 Architekturstudium an der TU München / 1989-92 Schreinerlehre / 1969 in München geboren
Peter Scheller
2011 Förderpreis für Architektur der Landeshauptstadt München / 2009 Eintragung in die Stadtplanerliste / 2009 Mitgliedschaft im BDA / 2007-09 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wohnungsbau und Wohnungswirtschaft, Prof. Peter Ebner / 2002 Gründungsmitglied PAM / 2000-05 Fink+Jocher / 1992-99 Architektur-
studium an der TU München / 1989-91 Zimmermannslehre
Projekte
· Pfadfinderhaus in Ottobrunn, 2009
· Polizeiinspektion 32 Grünwald, 2009
· Cafe Reitschule, München, 2009
Dienstag, 17. Januar 2012
Freie Akademie der Künste, Klosterwall 23, 20095 Hamburg um 19 Uhr
Kartenvorverkauf unter:
www.akademie-der-kuenste.de
Eintritt:
3 Euro, ermäßigt: 2 Euro

© Palais Mai Architekten
Januar 16, 2012
· Filed under Architektur, Wettbewerb
Anfang 2004 fand für die ca. 9 ha große innerstädtische Fläche “An der Finkenau” ein städtebaulich-freiraumplanerischer Ideenwettbewerb mit 35 Teilnehmer statt.
Ziel war es ein attraktives Wohnquartier mit städtischen Ein- und Mehrfamilienhäusern entstehen zu lassen, das für individuelle Bauherrschaft von Eigennutzern geeignet ist (Einzelbauherrn/Baugemeinschaften). Daneben sollte ein verdichteter Büro- und Gewerbe-Standort entwickeln werden. Mit dem 1. Preis wurde seinerzeit das Büro Prof. Erich Martinoff aus Braunschweig zusammen mit Koeber Landschaftsarchitektur aus Stuttgart ausgezeichnet.
Auf dem Gelände des ehemaligen Pflegeheims Oberaltenallee werden nun in zentraler Lage etwa 540 neue Stadthäuser und Geschosswohnungen entstehen. Grundlage dafür ist der in Entwicklung befindliche Bebauungsplan Uhlenhorst 12.
Die Freie und Hansestadt Hamburg wurde jetzt mit der Baureifmachung des Areals beauftragt. Bis voraussichtlich Anfang Februar 2012 werden die Baumfäll- und Baumpflegearbeiten durchgeführt, die im Zusammenhang mit der Kampfmittelräumung auf einer Teilfläche im nördlichen Bereich ein letztes Mal planmäßig erforderlich sind.


© Prof. Martinoff