Die Kulturtipps von kbnk: Wohin gehen Hamburgs Architekten?

Diesen Monat die Kulturtipps von Hille Krause Partner im Büro kbnk Architekten

Wohin gehen Hamburgs Architektinnen und Architekten am liebsten? Regelmäßig berichten hier Hamburger Architektinnen und Architekten was sie in Hamburg am liebsten mögen.

Was ist auch abseits der großen Attraktionen empfehlenswert? Ob Restaurant oder Konzert, spannendes Gebäude oder Ausstellung. Lassen Sie sich inspirieren!

Dieser Fragebogen wird ausgefüllt durch Hille Krause / kbnk Architekten.

Die Kulturtipps von kbnk

Porträt Hille Krause © Markus Abele, Hamburg

Für die leichte Muse: im Sommer abends ein paar Runden im Naturbad Stadtparksee ziehen, danach Kartoffelspalten und Weizenbier im Sierichs und den Sonnenuntergang genießen
weil: es sich anfühlt wie ein Kurzurlaub

Für Experimentierfreudige: vier wundervolle Konzertabende im Kleinen Saal der Elphi im Abo „Klassik der Welt“, Kunstmusik aus aller Herren Länder
weil: ungewohnte Klänge immer wieder zeigen wie herrlich „bunt“ die Welt ist

Die Kulturtipps von kbnk

Was Sie auf keinen Fall verpassen sollten: ein Mittagessen in der „Klappe“ in Ottensen
weil: Lars mit seiner Crew das beste „Garagenfutter“ zaubert

Lieblingsprojekte

Ihr Lieblingsgebäude: das Hinterhofgebäude Große Rainstraße 39A
weil: ich immer noch, seit über 20 Jahren, in diesem denkmalgeschützten, atmosphärisch tollen Gebäude super gerne arbeite

Ihr eigenes Lieblingsprojekt aus Ihrem Büro: Fleet 3 (Konversion der Behrens-Werft in Finkenwerder)
weil: Tradition + Unternehmergeist + Mut eine radikale Neuordnung des Werftgebäudes ermöglichten

Die Kulturtipps von kbnk

Fleet 3 © Marcus Bredt, Berlin

Biografie

Hille Krause, Dipl. Ing. Arch. BDA
seit 2017 – Gremiumsmitglied „Qualitätsoffensive Wohnungsbau“ (BDA)
seit 2017 – Berufung zur Qualitätssichernden für Backsteinfassaden bei der IFB
seit 2014 – zahlreiche Jurytätigkeiten
2011 – 2018 Vorstand des BDA Hamburg
2007 – KBNK ARCHITEKTEN GMBH
1996 – KBNK Architekten Gbr mit J. Kähne, F. Birwe, F.-J. Nähring
1992 bis 1995 – Mitarbeit in verschiedenen Architekturbüros in Hamburg
1986 bis 1992 – Architekturstudium an der FH Münster
1984 bis 1986 – Sportstudium an der Universität Düsseldorf
1963 – geboren in Ibbenbüren / WestfalenAus einem historischen Ottensener Hinterhof heraus planen und bauen kbnk eine Vielzahl unterschiedlicher Gebäude von ästhetischer Klarheit und eigenständiger Identität. Konsequent verbinden sie Kontext, Funktion, Ökonomie und Technik zu einer hochwertigen und verständlichen Architektur, die glückliche Nutzer und Bauherren hinterlässt.

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